Dass Alkoholtrinken und Autofahren nicht zusammen passen, weiß ein jeder. Dass man sich auch nicht vor Polizeihunden verstecken sollte, weiß seit gestern auch ein 39 Jahre alter Mann aus Flieden.
Dass Alkoholtrinken und Autofahren nicht zusammen passen, weiß ein jeder. Dass man sich auch nicht vor Polizeihunden verstecken sollte, weiß seit gestern auch ein 39 Jahre alter Mann aus Flieden.
Was war passiert? Der Mann setzte sich, obwohl er Alkohol zu sich genommen hatte, hinters Steuer und befuhr die Ohmstraße in Fulda.
Dort fiel er einer Zivilstreife der Polizei auf, welche versuchte, den Mann zu stoppen. Der Autofahrer hielt an, flüchtete allerdings sofort zu Fuß in Richtung Florengasse. Doch so leicht lässt sich die Polizei nicht abschütteln. Während der Verfolgung erfolgte ein kurzer Anruf auf der Wache. Und nur wenige Minuten später war nicht nur das Gebäude, in welches der Mann gerannt war, umstellt. Am leerstehenden Haus stand plötzlich auch ein Hundeführer mit einem "Polizisten auf 4 Pfoten".
Und wie im Film schaffte es der belgische Schäferhund im Handumdrehen, den Flüchtigen zu erschnüffeln. In einem kleinen Hohlraum hinter einer verschraubten Wand und verschiedenen Großgeräten versteckte sich der Mann, in der Hoffnung, nicht entdeckt zu werden. In diesem sehr schwer zugänglichen Versteck hätte er vielleicht sogar verharren können, wäre da nicht die Spürnase gewesen.
Der Autofahrer wurde mit zur Dienststelle genommen, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Und für den Diensthund gab es eine Extra - Belohnung.
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