„Corona-Läuten“ letztmalig am Pfingstsamstag

Hessen
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Zu Beginn der Corona-Krise haben die Evangelischen Kirchen und die Katholischen Bistümer in Hessen verabredet, täglich um 19.30 Uhr die Glocken zu läuten und so einen gemeinsamen Impuls zum Gebet zu geben.

Angesichts der Tatsache, dass in den Kirchen keine Gottesdienste gefeiert werden konnten, war das Geläut eine hörbare Bitte, im persönlichen Gebet an die Kranken und Sterbenden, an die in Quarantäne Lebenden und vor allem an die im Gesundheitsdienst Tätigen zu denken.

Ab dem Pfingstfest werden in vielen Kirchengemeinden die Glocken neben den zahlreichen digitalen Gottesdiensten wieder zu Gottesdiensten in den Kirchen oder im Freien einladen. So besteht nun die Möglichkeit, regelmäßig in den Gottesdiensten für die Menschen zu beten, die in besonderer Weise von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen sind, nicht nur bei uns, sondern weltweit.

Prälat Böttner betont: „Auch wenn das „Corona-Läuten“ endet, ruft das tägliche Läuten der Glocken am Morgen, am Mittag und am Abend zum kurzen Innehalten und zum persönlichen Gebet.“

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