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Die Ausstellung wurde vom Deutschen Polen-Institut konzipiert und blickt auf ein halbes Jahrhundert deutsch-polnischen Dialog zurück. Empfangen wurde die Europaministerin vom Direktor des Deutschen Polen-Institutes, Prof. Dr. Peter Oliver Loew.

„Ich habe die Ausstellung sehr gezielt im Rahmen meiner Sommerreise besucht. Nicht nur, um die wertvolle Erinnerungs- und Dialogarbeit des Deutschen Polen-Instituts zu würdigen, sondern ich wollte im Vorfeld des 82. Jahrestages des deutschen Angriffes auf Polen einen Ort der Verständigung und Freundschaft unserer beiden Länder besuchen. Das Deutsche Polen-Institut hat mit seiner mittlerweile über 40-jährigen Geschichte Unschätzbares für die deutsch-polnischen Beziehungen geleistet und ist damit ein Ort, wie er nicht nur europäische Geschichte bewahrt, sondern Zukunft gestaltet. Es ist fest in die Architektur der deutsch-polnischen Beziehungen verankert“, so Lucia Puttrich am Rande des Besuches.

„Wie wichtig diese Arbeit ist, zeigt sich immer wieder. Viele Menschen in Deutschland blicken mit Unverständnis auf die politische Situation in Polen. Auf die umstrittenen Justizreformen, die politisch und rechtlichen Angriffe auf unabhängige Medien oder auch auf das umstrittene Gesetz über die Rückgabe nach dem zweiten Weltkrieg konfiszierten Eigentums. Es ist deshalb gut, mit dem Deutschen Polen-Institut eine Institution zu haben, die Sachverhalte erklärt, einordnet und dies auch öffentlich mit zahlreichen Veranstaltungen, Ausstellungen und Publikationen tut.“

„Während meines Besuches bin ich auch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Sommer-Akademie zusammengetroffen. Ich bin begeistert, nicht nur von der Internationalität der Zusammensetzung, sondern auch von der Vielfalt unterschiedlicher wissenschaftlicher Perspektiven, mit denen man auf das lange deutsch-polnische Verhältnis blicken kann. Mit den Sommer-Akademien trägt das Deutsche Polen-Institut wesentlich zum Verstehen unserer Beziehungen zu Polen bei und ist deshalb ein unverzichtbarer Bestandteil der deutsch-polnischen Beziehungen“, sagte Lucia Puttrich.

Foto (von links): Europaministerin Lucia Puttrich, der Direktor des DPI Prof. Dr. Peter Oliver Loew, Frau Julia Röttjer (wiss. Mitarbeiterin). Bildrechte: Hess. Staatskanzlei


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