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Das Präsidium bewilligte rund 4,5 Millionen Euro für die Bezuschussung von Übungsleiter/innen, Vereinsmanager/innen und Jugendleiter/innen, die in den Vereinen im Einsatz sind. Weiterhin wurden 164 Vereine mit insgesamt knapp 484.000 Euro bei der Umsetzung von Baumaßnahmen sowie der Anschaffung langlebiger Sportgeräte unterstützt.

„Hinter unseren Vereinen liegt eine schwierige Zeit. Umso wichtiger ist es uns, ihre Arbeit nicht nur durch Beratung und lobende Worte, sondern auch finanziell zu unterstützen“, sagt Dr. Frank Weller, Vizepräsident Vereinsmanagement des lsb h. Besonders wichtig sei dabei die Anerkennung des qualifizierten Ehrenamts: „In unseren Vereinen sind derzeit gut 21.000 lizenzierte Übungsleiter/innen und Trainer/innen im Einsatz. Dazu kommen ausgebildete Jugendleiter/innen und Vereinsmanager/innen. Ohne sie wäre ein vielfältiger Sport, wie wir ihn kennen, nicht vorstellbar – und ohne sie hätten unsere Vereine die Pandemie nicht so gut meistern können, wie sie es bei allen Problemen getan haben.“

Der Stundensatz, mit dem der Dachverband diesen Einsatz unterstützt, konnte im Antragsjahr 2021 um 10 Cent auf 1,31 Euro angehoben werden. Bei mehr als 3,3 Millionen bezuschussten Stunden ergibt sich für 2021 der Förderbetrag in Gesamthöhe von 4,5 Millionen Euro. Die Auszahlung der Stundensätze erfolgt dabei auf Basis der beantragten Stunden: Konnten Übungseinheiten Corona-bedingt nicht stattfinden, wird der Zuschuss trotzdem gezahlt. Im Bereich der Sportförderung wurden 99 Vereine, die im ersten Quartal 2021 einen entsprechenden Antrag gestellt hatten, bei der Finanzierung von Baumaßnahmen und 65 Vereine bei der Anschaffung langlebiger Sportgeräte unterstützt. Generell werden Baumaßnahmen mit bis zu 25 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten bezuschusst, die Anschaffung langlebiger Sportgeräte mit bis zu 50 Prozent. Der Höchstförderungssatz beträgt dabei – je nach Vereinsgröße – zwischen 5.000 und 20.000 Euro.

Auch der ehrenamtlich geprägten Struktur der Vereine wird Rechnung getragen: „Bringen sich Vereinsmitglieder bei Baumaßnahmen ein, wird ihr Einsatz mit einem Wert von 10 Euro pro Stunde angesetzt. Ihre Eigenleistung wird also genauso bezuschusst wie die Leistung externer Dienstleister“, erläutert der Vizepräsident. Die aktuelle Bewilligung zeigt außerdem, dass viele Vereine die ungewollte Corona-Pause nutzen, um Sanierungen zu planen und durchzuführen. So zählen Sanierungen von Vereinsheimen, Flutlichtanlagen und Dächern zu den häufigsten Maßnahmen. Weller: „Gerade in diesen unsicheren Zeiten ist es uns wichtig, ein verlässlicher Partner für unsere Mitgliedsvereine zu sein und dazu beizutragen, sie zukunftsfähig zu machen.“



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