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„In den Streit dieser Tage setzt Gott einen anderen Ton“, sagt die Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW), Dr. Beate Hofmann, in ihrer diesjährigen Weihnachtsbotschaft angesichts aufgeheizter Debatten und zunehmender Proteste. In eine Situation von Aggression, Hass und Erschöpfung komme die Botschaft von einem Kind, „in dem Gott zu uns sagt: „Fürchte dich nicht, auch wenn es um dich herum gerade zum Fürchten ist“.

Mit Jesu Geburt im Stall von Bethlehem klinge ein neuer Ton an, der von Liebe, Friede und von Hoffnung künde, so Bischöfin Hofmann. Sie wünsche sich, dass diese Botschaft „Herz und Ohr“ öffnet und ein anderes Miteinander möglich macht.

Die Weihnachtsbotschaft im Wortlaut:

In den Streit dieser Tage setzt Gott einen anderen Ton. Darum singen wir mit den Engeln vom Frieden, den Christus zu uns bringt. Mitten in den Hass und die Aggression, mitten in die Müdigkeit und Verwirrung verkünden wir die Botschaft von einem Kind, in dem sich Himmel und Erde berühren, in dem Gott zu uns sagt: „Fürchte dich nicht, auch wenn es um dich herum gerade zum Fürchten ist.“

Hier kommt ein Ton in die Welt, der von Liebe spricht, wo Hass regiert, der Frieden bringt, wo Gewalt herrscht, der ins Leben führt, wo der Tod droht. Und darum wünsche ich allen, die sich in diesen Tagen empören und streiten, die bis zur Erschöpfung und darüber hinaus arbeiten, Weihnachtsfrieden, der das Herz und das Ohr öffnet für die himmlischen Töne. Und ich hoffe, dass wir dadurch auch wieder anders aufeinander hören und miteinander reden können.



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