„Europas Regionen erhalten von der Europäischen Union (EU) frisches Geld zur Bewältigung der Corona-Krise. Von den 2,4 Milliarden Euro, die Deutschland in zwei Tranchen erhält, fließen im Laufe des Jahres voraussichtlich insgesamt rund 130 Millionen Euro nach Hessen, um zielgenau auf die Covid-Krise und ihre Auswirkungen reagieren zu können. Konkret stellt die Europäische Kommission 41 Millionen Euro für 24 hessische Projekte bereit, um die Folgen der Corona-Pandemie für den hessischen Arbeitsmarkt abzumildern.

Besonders die Situation von gering qualifizierten und benachteiligten Personengruppen hat sich in der Krise verschlechtert. Um benachteiligte Jugendliche, Langzeitarbeitslose oder Menschen mit geringen Deutschkenntnissen zu fördern werden Hilfestellungen angeboten, die direkt unterstützen und bedarfsgerecht sind. Zudem werden Weiterqualifizierungen und Förderangebote auf die Bedarfe der Zielgruppen angepasst.

Die europäische Hilfe ist ein starkes Signal zur Stärkung des Zusammenhalts und zur Überwindung der Corona-Krise.“


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