Dreieich: Zwei Unfälle mit fünf Verletzten

Hessen
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Gegen 22.15 Uhr ereignete sich Mittwochabend auf der Landesstraße 3317 in Dreieich ein Verkehrsunfall, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren und insgesamt ein Schaden von rund 38.000 Euro entstand.

Nach derzeitigen Erkenntnissen war eine 23 Jahre alte Frau aus Dietzenbach in ihrem Audi Q5 auf der Landesstraße 3317 aus Götzenhain kommend in Richtung Autobahn 661 unterwegs. In entgegengesetzte Richtung fuhren eine 42-jährige Frau aus Rödermark in einem Ford Focus sowie ein 44-Jähriger in seinem VW Passat. Aus bisher unbekannter Ursache geriet der Wagen der Dietzenbacherin im Bereich einer Rechtskurve ins Schleudern, kam nach links von der Fahrspur ab und traf die beiden entgegenkommenden Autos. Die drei Wagen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Beim Zusammenstoß zogen sich alle Fahrzeuginsassen Verletzungen zu, weshalb sie in Krankenhäuser kamen. Fast zeitgleich ereignete sich auf der Bundesstraße 486 ein weiterer Verkehrsunfall, bei dem sich zwei Personen verletzten und in nahegelegene Krankenhäuser gebracht werden mussten. Ein 48 Jahre alter Audi-Fahrer befuhr gemeinsam mit seinem 42-jährigen Beifahrer in seinem A6 die Bundesstraße 486 in Richtung Rödermark. An der Kreuzung der Bundesstraße 486 zur Landesstraße 3117 beabsichtigte eine 25-Jährige nach links in Richtung Messel aufzufahren. Dazu ordnete sie sich auf der Linksabbiegerspur ein. Als die Ampelanlage auf "Grün" schaltete, fuhr die Darmstädterin in den Kreuzungsbereich ein. Der geradeaus fahrende Audi-Lenker übersah offenbar das für ihn geltende Rotlicht und fuhr weiter, weshalb es zum Zusammenstoß kam. Sowohl die 25-Jährige als auch der 42-jährige Beifahrer des Audi kamen zu weiteren medizinischen Untersuchungen ins Krankenhaus. Die beiden Autos wurden abgeschleppt. Ein 32 Jahre alter Mercedes-Fahrer überführ ein Trümmerteil und beschädigte hierdurch seinen vorderen rechten Reifen; eine Weiterfahrt war zunächst ebenfalls nicht mehr möglich. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.500 Euro.

In beiden Fällen sucht die Polizei Langen Zeugen und bittet diese, sich unter der Rufnummer 06103 9030-0 auf der Wache zu melden.


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