Hans Konrad Neuroth

Beim Eintreffen der Feuerwehr und Polizei hatte der Brand bereits vom Balkon auf Teile des Daches und der dazugehörigen Wohnung übergegriffen. Um mögliche Brandnester unter dem Dach zu löschen, mussten durch die Feuerwehr teilweise die Ziegel abgenommen werden. Für die Dauer der Löscharbeiten verließen alle 13 Bewohner das Wohnhaus. Zum möglichen Zeitpunkt der Brandentstehung und - entdeckung befanden sich die Bewohner der betroffenen Brandwohnung nicht zu Hause und blieben demnach unverletzt.

Die Brandwohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Die anderen Bewohner des Hauses konnten nach dem Abschluss der Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren. Zum Schutz vor möglichen Unwettern wurde durch die Feuerwehr das Dach mit einer Plane abgedeckt. Derzeit wird der Sachschaden auf etwa 200.000 EUR geschätzt. Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Kriminalpolizei eingeleitet und dauern noch an.

 


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