Lehrerin aus Hessen auf Klassenfahrt in Berlin getötet

Hessen
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Nach Angaben der Berliner Polizei ist am Mittwoch ein Auto in der Nähe der Gedächtniskirche in Berlin in eine Menschenmenge gefahren.

Unter den Verletzten befinden sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler einer zehnten Klasse aus dem nordhessischen Bad Arolsen. Eine betreuende Lehrerin wurde bei dem Vorfall getötet, ein Lehrer wurde nach derzeitigem Stand schwer verletzt. Die Hessische Landesregierung ist tief bestürzt über den Vorfall. „Diese schockierende Nachricht aus Berlin macht mich fassungslos und tief betroffen. Meine Gedanken sind bei den Opfern, die voller Freude auf einer Klassenfahrt in der Hauptstadt waren. Den Hinterbliebenen der verstorbenen Lehrerin spreche ich mein tief empfundenes Beileid aus. Ich hoffe inständig, dass alle Verletzten vollständig genesen. Hessen hat der Stadt Berlin jedwede Unterstützung angeboten“, sagte der Hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU).

Kultusminister Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz (CDU) sagte: „Wir haben umgehend Notfallbetreuungsteams nach Bad Arolsen geschickt, um den Angehörigen, Mitschülerinnen und Mitschülern sowie den Lehrkräften beizustehen. Ein Team aus der Schule ist auf dem Weg nach Berlin, um den Jugendlichen vor Ort sowie ihren Eltern zur Seite zu stehen. Neben der Aufklärung dieses Vorfalls ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler über die traumatischen Erlebnisse sprechen können.“

Innenminister Peter Beuth (CDU) betonte: „Die Behörden vor Ort tun alles Denkbare zur Aufklärung dieses Vorfalls. Die Kolleginnen und Kollegen der Berliner Polizei ermitteln mit Hochdruck in alle Richtungen. Mein Dank gilt den engagierten Kräften in der Bundeshauptstadt für ihren Einsatz.“

 


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