Drogenfunde bei präventiven Kontrollmaßnahmen

Hessen
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Im Rahmen präventiver Kontrollmaßnahmen nahmen Beamte am Donnerstagabend einen Mann in Höhe der Ringstraße 32 in Ober-Roden wahr und fanden bei der anschließenden Durchsuchung rund zwei Gramm Marihuana.

Bei der zuvor durchgeführten Ansprache ging von dem 48-Jährigen leichter Cannabis-Geruch aus. Der Rodgauer gab an, das Marihuana kurz zuvor erworben zu haben. Bei wem oder wo er die Betäubungsmittel gekauft hatte, erzählte er jedoch nicht. Das mitgeführte Marihuana wurde sichergestellt. Auf den 48-Jährigen kommt nun ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu.

Da der Rodgauer aus Richtung der Rathausstraße kam, suchten die Beamten die Örtlichkeit auf und trafen einen weiteren Mann an, den sie ebenfalls kontrollierten. Bei der im Anschluss stattgefundenen Durchsuchung fanden sie rund drei Gramm Marihuana. Da der Rödermarker zudem eine hohe Menge an Bargeld mitführte und sich der Verdacht erhärtete, dass er mit Betäubungsmittel handeln könnte, kam es zur Durchsuchung seiner Wohnanschrift.

Hierbei stellten die Beamten rund 35 Gramm Marihuana-Blüten, 47 Gramm Marihuana sowie etwa 445 Gramm Amphetamin sicher. Des Weiteren fanden die Beamten zwei Schreckschusswaffen, die sie ebenfalls sicherstellten. Nach weiterer durchgeführter Maßnahmen auf der Polizeistation in Dietzenbach wurde der 40-Jährige entlassen. Diesen erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln.


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