Das Geld ist für Grünanlagen, Fuß- und Radwege sowie Spiel- und Sportplätze gedacht, wie Wirtschafts- und Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir (Grüne) am Freitag mitteilte. „Diese Infrastruktur ist entscheidend für die nachhaltige Lebensqualität eines Quartiers“, sagte der Minister. „Sie ist aber auch ein Kostenfaktor für die Städte und Gemeinden. Mit unserer Förderung wollen wir die Investitionshürde deutlich absenken und damit einen weiteren Impuls für den Wohnungsbau geben.“ 

In einer ersten Runde hatte das Land über das Programm „Nachhaltiges Wohnumfeld“ rund 26 Mio. Euro an sechs Kommunen verteilt. Die jetzige zweite Runde wendet sich an Städte und Gemeinden, die bislang noch nicht von dem Programm profitieren konnten. Das Land trägt dabei 75 Prozent der Kosten; bei den Partnerkommunen der Landesinitiative „Großer Frankfurter Bogen“ sogar 85 Prozent.

Das Programm ist auf den von besonders hoher Wohnraumnachfrage geprägten Rhein-Main-Raum beschränkt. In einer ersten Phase fördert es die Erarbeitung städtebaulicher Konzepte für neue Wohnquartiere, in einer zweiten Phase deren Umsetzung. Anträge können bis zum 30. September 2022 gestellt werden. 


Anzeige

online werben

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

vogler banner

Anzeige
Anzeige

vogler banner

Anzeige

Online Banner 300x250px MoPo 2