„Die kulturelle Landschaft in Hessen ist wunderbar reichhaltig – von jahrhundertealten Welterbestätten über die vielen Ehrenamtlichen, Projekte zur Kulturvermittlung und solche, die sich für verfolgte Künstlerinnen und Künstler einsetzen, Theater- und Musikgruppen bis zu den großen Museen, Staatstheatern und Musikfestivals“, erklärt die Ministerin. „Wir brauchen diese ganze Vielfalt und diese kreativen Köpfe, denn sie alle bereichern mit ihren Ideen und ihrer Kunst unsere Gesellschaft und tragen damit dazu bei, dass sie zukunftsfähig und lebenswert bleibt. Das will ich als Ministerin für Wissenschaft und Kunst unterstützen.“

Folgende Besuchstermine plant Ministerin Dorn:

Montag, 25. Juli, 16 Uhr in Bad Homburg: Dr. Ursula Jungherr hat den Landesmusikrat Hessen wesentlich geprägt: In ihrer zwölfjährigen Amtszeit hat sie sich unermüdlich für die Anliegen der Verbände, Institutionen und Organisationen eingesetzt, die das Musikleben in Hessen gestalten. Für ihr Engagement zeichnet Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn sie mit der Goethe-Plakette aus, der höchsten Auszeichnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Weißer Saal im Schloss Bad Homburg, 61348 Bad Homburg vor der Höhe

Dienstag, 26. Juli, 11 Uhr in Wiesbaden: Mit dem Landeswettbewerb „Alles nur Fassade?“ lobt das Land Hessen bis zu 100.000 Euro Preisgeld für kreative Ideen zu Fassadengestaltungen im öffentlichen Raum aus. Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn zeichnet gemeinsam mit Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir die Gewinnerinnen und Gewinner aus, deren Entwürfe bald auch großformatig hessische Fassaden verschönern werden.
Kesselhaus Kulturzentrum Schlachthof, Murnaustraße 1, 65189 Wiesbaden

Mittwoch, 27. Juli, 20.30 Uhr in Marburg: Die Marburger Hörtheatrale entfesselt die Macht der Vorstellungskraft mit Live-Hörspielen und theatralischen Lesungen. Zum 800. Geburtstag der Stadt Marburg begeben sich die Schauspielerinnen Franziska Knetsch, Victoria Schmidt und Christine Reinhardt im Live-Podcast „Marburg hat keine Uni, Marburg ist eine“ auf eine humorvolle und satirische Spurensuche. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat die Performance mit seinem Programm „Ins Freie!“ gefördert. Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn besucht die Aufführung.
Spiegelslustturm, Hermann-Bauer-Weg 2, 35043 Marburg

Montag, 1. August, 11 Uhr in Glauburg: Die Kelten waren die Ersten, die nördlich der Alpen aus unscheinbaren Erzbrocken das begehrte Eisen gewannen. Im neu errichteten Schmiede-Pavillon in der Keltenwelt am Glauberg mit Repliken von archäologischen Funden einer Eisenwerkstatt, lebensgroßen Illustrationen von Menschen der Keltenzeit und Multimedia-Angebot können Besucherinnen und Besucher nun die Arbeit in einer keltischen Schmiede hautnah erleben. Auch Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn begibt sich auf die Reise vom Erz zum Schwert. Keltenwelt am Glauberg, Am Glauberg 1, 63695 Glauburg

Montag, 1. August, 13 Uhr in Ortenberg: Das Kloster Konradsdorf mit seiner ehemaligen Klosterkirche und dem Probsteigebäude gehört zu den bedeutenden mittelalterlichen Denkmälern Hessens. In den vergangenen Monaten wurden die beiden romanischen Klostergebäude umfassend instandgesetzt. Dabei hat die Bauforschung spannende neue Erkenntnisse erbracht, die den Besucherinnen und Besuchern künftig vermittelt werden. Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn macht sich bei ihrem Besuch einen Eindruck davon, wie das Kloster dadurch ein noch attraktiveres Ausflugziel wird.
Kloster Konradsdorf, Am Kloster, 63683 Ortenberg

Mittwoch, 3. August, 10 Uhr in Wehrda: Mit dem Programm „LandKulturPerlen“ fördert das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Projekte, die Kunst und Kultur in den Ländlichen Raum bringen und Menschen einladen, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Dazu gehört auch „Wehrda auf dem Weg zur Kunst“, eine Mitmachveranstaltung am 21. August, die Dorothee Stuckardt ins Leben gerufen hat. Sie möchte Hobbykünstlerinnen und -künstlern eine Plattform und dem Publikum in Workshops die Möglichkeit geben, sich kreativ auszuprobieren. Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn besucht die Vorbereitungen für das Spektakel.
Auf der Langen Wiese 10, 36166 Haunetal-Wehrda

Mittwoch, 3. August, 12 Uhr in Fulda: Die Propstei Johannesberg bietet Fortbildungen für alle an, die in der Denkmalpflege und Altbausanierung tätig sind, und wird dabei vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst jährlich mit 120.000 Euro unterstützt. Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn macht sich auf ihrer Sommertour ein Bild von der Arbeit dort. Probstei Johannesberg, Propsteischloß 2, 36041 Fulda

Montag, 8. August, 10 Uhr in Reinheim: Das Museum Reinheim bietet Heimatgeschichte zum Entdecken und Ausprobieren: Eine funktionstüchtige Schmiede und ein Webraum zeigen harte Arbeit, eine historische Apotheke und ein Herrenzimmer entführen ins vergangene Jahrhundert, Luftschutzkeller und Notquartier machen die entbehrungsreichen Zeiten deutlich. Bei ihrem Besuch zeichnet Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn die Ausstellung als „Museum des Monats“ aus und informiert sich über einen besonderen Aspekt: Das Museum ist Teil eines Pilotprojektes, bei dem Ausstellungen einem Erstcheck zu NS-Raubgut unterzogen werden, um verdächtige Provenienzen näher zu untersuchen und weiteren Forschungsbedarf zu klären. Ermöglicht wird diese Arbeit durch die vom Land Hessen eingerichtete Beratungsstelle für Provenienzforschung am Hessischen Museumsverband und die Förderung des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste.
Museum Reinheim, Kirchstraße 41, 64354 Reinheim

Montag, 8. August, 12.30 Uhr in Darmstadt: Innerhalb von 16 Jahren entstand auf der Mathildenhöhe Darmstadt ein einmaliges architektonisches Ensemble aus Gebäuden, gestalteten Gärten mit Skulpturen, Innenarchitektur und Design. Hier wurden Leitgedanken der späteren klassischen Moderne in die Architektur eingeführt. Das Haus Habich ist Teil davon: Das Werk des Künstlers Joseph Maria Olbrich wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt, später baulich vereinfacht instandgesetzt und nun von Ralph und Corinna Brücher fachgerecht restauriert. Dafür überreicht Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn die Auszeichnung „Denkmal des Monats“.
Haus Habich, Mathildenhöhe Darmstadt, Alexandraweg 27, 64287 Darmstadt 

Montag, 8. August, 19 Uhr in Marburg: In den Entstehungsprozess eines Musicals eintauchen, von der Idee bis zum bühnenreifen Werk: Das ermöglicht der Wettbewerb „Schreib:maschine spezial“, den das Kulturzentrum Waggonhalle in Marburg mit der Deutschen Musical Akademie auf die Beine stellt. Eine Jury hat Teams ausgewählt, die an diesem Abend ihre Musical-Ideen auszugsweise vorstellen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer verleihen einen Publikumspreis; die Jury wählt das Stück mit dem höchsten Potenzial aus. Das Siegerteam bekommt dann Unterstützung bei der weiteren Arbeit. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst fördert „Schreib:maschine spezial“ mit 12.000 Euro. Bei ihrer Sommertour besucht Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn die Zwischenpräsentation der Musical-Ideen.
Waggonhalle Marburg, Rudolf-Bultmann-Straße 2A, 35039 Marburg

Dienstag, 9. August, 11.30 Uhr in Kassel: Der Kasseler Furore-Verlag veröffentlicht seit seiner Gründung vor 36 Jahren ausschließlich Werke von Komponistinnen und ist damit weltweit einzigartig. Für diese wichtige Arbeit hat Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn dem Verlag 2021 den Sonderpreis des Hessischen Verlagspreis verliehen. Auf ihrer Sommertour macht die Ministerin dort Halt und überlegt gemeinsam mit den Vertreterinnen des Verlags, wie mehr Werke von Komponistinnen auf die hessischen Bühnen gebracht werden können.
Furore-Verlag, Naumburger Straße 40, 34127 Kassel

Dienstag, 9. August, 14 Uhr in Kassel: Als Reaktion auf die zunehmende Verfolgung von Menschrechtsaktivistinnen und -aktivisten, Kunstschaffenden, Autorinnen, Autorinnen, Journalistinnen und Journalisten hat das Land Hessen das Programm „Hafen der Zuflucht Hessen“ gestartet, aus dem Stipendien für Verfolgte finanziert werden. In Zusammenarbeit mit dem Verein Gefangenes Wort e.V. und der Stiftung Brückner-Kühner erhielt die Lyrikerin und Übersetzerin Victoria Feshchuk aus Kiew ein Stipendium, um in den Räumen der Stiftung in Kassel bis zum Jahresende einen sicheren und ruhigen Ort zum Leben, Arbeiten und Schreiben zu haben. Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn informiert sich über das Programm und spricht mit der Stipendiatin. 
Stiftung Brückner-Kühner, Hans-Böckler-Straße 5, 34121 Kassel


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