Am Dienstag gaben Gerhard Rühmkorf, Unterabteilungsleiter im Bundesministerium für Digitales und Verkehr, Staatssekretär Jens Deutschendorf vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen sowie Kathrin Brückner, Abteilungsleiterin Planung und Bau von Hessen Mobil, den fast 2,5 Kilometer langen neunten Bauabschnitt zwischen den Anschlussstellen Braunfels-Tiefenbach und Leun offiziell für den Verkehr frei.

Die B 49 zwischen Limburg und Wetzlar ist eine wichtige Ost-West-Verbindung, die die Großräume Koblenz und Wetzlar-Gießen-Marburg sowie die A 3 bei Limburg mit der A 45 bei Wetzlar und der A 5 bei Reiskirchen verknüpft. Fast 20.000 Fahrzeuge fahren im Durchschnitt täglich auf der B 49 zwischen den Anschlussstellen Leun und Tiefenbach, davon rund 3.000 Lkw. Für diese Verkehrsmengen war die B 49 bei ihrem Bau nicht ausgelegt. Mit dem Ausbau werden die Verkehrssicherheit und der Verkehrsfluss deutlich verbessert, die Staugefahr minimiert und die Reisezeit erheblich verkürzt.

Auf dem bislang zweistreifigen Abschnitt stehen nun in jede Fahrtrichtung zwei Fahrstreifen plus Standstreifen zur Verfügung. Zudem ist die Anschlussstelle Leun kreuzungsfrei umgebaut worden, sodass der Verkehr beim Auf- oder Abfahren nicht mehr die Gegenfahrbahn überqueren muss. Die Baukosten für diesen neunten Bauabschnitt betragen insgesamt rund 25 Mio. Euro. Davon trägt der Bund 23 Mio. Euro. Das Land Hessen übernimmt für den Umbau der Anschlussstelle Leun und den dortigen Kreisverkehr einen Anteil von rund 1,25 Mio. Euro. Der Ausbau der B 49 umfasst 13 Abschnitte von insgesamt 32 Kilometern Länge. Mit dem nun freigegebenen Streckenabschnitt sind neun Abschnitte vierstreifig unter Verkehr.


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