Mit Fronhausen hat die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) ihr 300. Mitglied aufgenommen, wie Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) am Mittwoch mitteilte. „Die Verkehrswende findet vor allem vor Ort statt. Gute Bedingungen für das Radfahren und zu Fuß gehen steigern Lebensqualität und Verkehrssicherheit. Deshalb hat das Land Hessen die Gründung der AGNH 2015 auf den Weg gebracht. Kommunen bekommen in der AGNH kompetente Unterstützung für ihre Verkehrspolitik.“

Die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) dient als Kompetenznetzwerk, das Informationen verbreitet und beispielhafte Konzepte bekannt macht, damit Städte und Gemeinden sich dem Wandel der Mobilitätsgewohnheiten ihrer Bürgerinnen und Bürger anpassen können. Ihr gehören Städte, Gemeinden, Kreise, Hochschulen, Verbände und andere Institutionen an. „Der Zuspruch zeigt, dass das ein attraktives Angebot ist“, sagte der Minister. „Alle hessischen Landkreise und die Hälfte der hessischen Städte und Gemeinden sind der AGNH bereits beigetreten.“

„Auch bei der Umsetzung ihrer Ideen können die Kommunen auf Unterstützung bauen“, sagte Al-Wazir. „Inzwischen gibt es Landesmittel für die Kommunen speziell zur Förderung der Nahmobilität zu Fuß und mit dem Rad von 23,5 Mio. Euro pro Jahr.“ Hinzu kommen die Bundesmittel von 44 Mio. Euro für die drei Jahre 2021 bis 2023.


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