"Roadpol Speed": Jeder Siebte war zu schnell

Hessen
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Im Rahmen der europäischen Aktionswoche "Roadpol Speed" waren Beamtinnen und Beamte der Verkehrsinspektion am Dienstagmorgen am Ausbauende der Autobahn 661 im Einsatz.

In der Zeit von 7.30 bis 11 Uhr postierten sich die Ordnungshüter im Bereich des Tempo-70-Abschnitts und zogen diejenigen heraus, die aus Richtung Langen kommend zu flott unterwegs waren. Von den insgesamt 1584 gemessenen Fahrzeugen löste bei 219 Fahrzeugführern letztlich der Blitz des Radargeräts aus - insofern war fast jeder siebte Autofahrer zu schnell. Während 67 Lenkerinnen und Lenker ein Bußgeld erwartet und 144 im Verwarngeldbereich lagen, dürfte auf acht Fahrerinnen und Fahrer ein Fahrverbot zukommen. Das schnellste Fahrzeug passierte die Messstelle mit 125 Stundenkilometern. Den Fahrer erwartet nun eine Sanktion in Höhe von 480 Euro Bußgeld und zwei Punkte in Flensburg; außerdem wird er seinen Führerschein für einen Monat abgeben müssen.

Ein weiterer Autofahrer, der die Messstelle mit 109 km/h befuhr, steht im Verdacht, seinen Wagen unter dem Einfluss berauschender Mittel gesteuert zu haben. Ein Urintest reagierte positiv auf Kokain. Überhöhte Geschwindigkeit stellt nach wie vor eine der Hauptunfallursachen im Straßenverkehr dar. Insofern werden die Regelhüter auch weiter entsprechende Geschwindigkeitskontrollen durchführen, um die Sicherheit für alle auf den Straßen weiter zu erhöhen und auf die Gefahren zu schnellen Fahrens aufmerksam zu machen.

 


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