Aufmerksam wurden die Bundespolizisten auf den Mann, da er beim außerplanmäßigen Halt des ICE 937 im Bahnhof Fulda von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden sollte. Zuvor soll der 50-Jährige andere Reisende im Zug angepöbelt haben. Der Aufforderung, den Zug zu verlassen, kam er nicht nach. Außerdem kündigte er der Streife an, massiven Widerstand zu leisten, sollte er aus dem Zug verbracht werden. Bei dem Versuch, den Mann aus dem Zug zu holen, leistete er wie angekündigt heftigen Widerstand und versuchte, nach den eingesetzten Beamten zu schlagen. Nur durch Anlegen der Handfesseln konnten weitere Angriffe verhindert werden.

Hochgradig aggressiv - Glücklicherweise niemand verletzt

Da der Mann auch den Bahnhof nicht freiwillig verlassen wollte, mussten die Beamten ihn mittels Fixierung der Hände durch Handfessel rausbegleiten. Während der Maßnahme versuchte er immer wieder, die Bundespolizisten zu treten. Glücklicherweise wurden durch die Angriffe keine Beamten verletzt.

Einweisung in psychiatrische Anstalt

Da Zweifel an dem geistigen Zustand des Mannes bestanden, wurde ein Rettungswagen gerufen. Anschließend wurde er in die psychiatrische Abteilung des Klinikums Fulda gebracht, wo der 50-Jährige durch einen Arzt eingewiesen wurde. Während der Fahrt zum Klinikum griff der Mann auch das Rettungspersonal an. Vom Rettungspersonal wurde zum Glück auch niemand verletzt.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein Strafverfahren u.a. wegen des Widerstandes gegen Polizeibeamte eingeleitet.


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