CDU-Arbeitskreis „Wissenschaft und Kunst“ vor Ort

Hessen
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Im Rahmen einer Sommerbereisung besuchten die dem Ausschuss für Wissenschaft und Kunst des Hessischen Landtages angehörenden Mitglieder der CDU-Fraktion Wissenschafts- und Kultureinrichtungen in Hessen.

Nach Abschluss der Bereisung sagte der zuständige Sprecher der Fraktion, Andreas Hofmeister: „Hessen ist ein Land mit einzigartigen Traditionen und einer lang gewachsenen Kultur, ein vielfältiger Standort sowohl für die Wissenschaft wie auch für die Forschung. Die CDU-geführte Landesregierung hat dies in den vergangenen Jahren immer wieder unterstützt – es sind erfolgreiche Anstöße und Impulse, die sich mittel- und langfristig auszahlen. Dass Hessen heute in wichtigen Zukunftsbereichen zu den führenden Ländern zählt, ist auch Ergebnis einer konsequenten Forschungspolitik der CDU-geführten Landesregierung. Im Rahmen des Besuches der Firma Merck in Darmstadt wurden die Herausforderungen im Rahmen der globalen Lieferketten deutlich. Unser ehemaliger Kollege als Vertreter von Merck, Frank Gotthardt, berichtete eindrucksvoll zur Entwicklung des Familienunternehmens über mehr als 350 Jahre hinweg und welche wichtige Rolle die Firma Merck bei der Bekämpfung der Corona-Krise gespielt hat und immer noch spielt.

Das Hessische Landesmuseum in Darmstadt als eines der ältesten öffentlichen Museen Deutschlands, ist ein Universalmuseum mit umfangreichen ständigen Sammlungen sowie zahlreichen Sonderausstellungen. Es zählt zu den großen Museen Deutschlands und vereinigt zahlreiche unterschiedliche Sammlungen aus den Bereichen Kunst-, Kultur- und Naturgeschichte. Museumsdirektor Dr. Martin Faass erläuterte uns in einem kurzweiligen Gespräch die Herausforderungen nach Corona, sowie insbesondere die Herausforderungen, die mit einer drohenden Energiekrise gerade auf Museen mit ihren wertvollen Sammlungen zukommen. Bei diesem Gespräch hat uns Roland Desch begleitet, der Fraktionsvorsitzende der CDU-Darmstadt.

Die internationale Teilchenbeschleunigeranlage FAIR ist eine Forschungseinrichtung für die physikalische Grundlagenforschung. Sie entsteht in Darmstadt in unmittelbarer Nachbarschaft zum GSI Helmholtz-Zentrum für Schwerionenforschung. FAIR ist eines der komplexesten wissenschaftlichen Bauvorhaben, das derzeit weltweit entsteht und wird in Darmstadt bzw. Hessen ein Ausrufezeichen für die internationale Spitzenforschung setzen. Der Technische Geschäftsführer Jörg Blaurock sowie der Administrative Geschäftsführer Dr. Ulrich Breuer führten unseren Arbeitskreis gemeinsam mit unserem Bundestagskollegen Dr. Michael Meister über die Baustelle sowie durch die bestehenden Forschungsgebäude und vermittelten Eindrücke der bereits seit langem auf dem Gelände laufenden wissenschaftlichen Arbeiten.

Die Stiftung Hessischer Jägerhof wurde 1952 mit Unterstützung des Landes Hessen als gemeinnützige Stiftung privaten Rechts gegründet. Sie bewahrt und betreut die im Jahr 1918 durch den Großherzog Ernst-Ludwig von Hessen-Darmstadt im Jagdschloss vereinte jagd- und kulturhistorische Sammlung aus dem Hause Hessen-Darmstadt und macht diese im Museum Jagdschloss Kranichstein für die Öffentlichkeit zugänglich.

Weiterhin betreibt sie das 2008 neu eröffnete Bioversum Jagdschloss Kranichstein im Zeughaus, das sich in einer interaktiv erfahrbaren Ausstellungspräsentation den Themen Biodiversität und biologische Vielfalt widmet. Das Bioversum Jagdschloss Kranichstein fördert außerdem als außerschulischer Lernort und zertifizierter Bildungsträger für nachhaltige Entwicklung das soziale Engagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die Geschäftsführerin Onno Faller sowie Dr. Joerg Steinfeld führten uns über das eindrückliche Gelände des Jagdschlosses und brachten uns die jagd- und kulturhistorische Sammlung näher.

Die über viele Jahre gute Forschungs- und Hochschulpolitik in Hessen wurde auch im Rahmen des Besuches der Technischen Universität Darmstadt als letztem Baustein dieser Sommerreise deutlich. Die Vize-Präsidenten Prof. Dr. Jens Schneider sowie Prof. Dr. Peter Stephan diskutierten mit unserem Arbeitskreis sowie der Darmstädter CDU-Vertreterin Anne Jähn über aktuelle Themen aus den Bereichen Forschung, Forschungsstrategie und Transfer. Abschließend besuchten wir die ETA-Fabrik auf dem Gelände der TU Darmstadt: Hier wird an Energiekonzepten für die Produktion der Zukunft geforscht, die durch Energieeffizienz, Energieflexibilität und Ressourceneffizienz zu den ökonomischen und ökologischen Zielen von produzierenden Unternehmen beitragen. Im Forschungslabor der ETA-Fabrik werden gemeinsam mit Industrie- und Forschungspartnern innovative, anwendungsnahe Energie- und produktionstechnische Lösungen für eine CO2-neutrale Produktion, entwickelt und erprobt."

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