Segenswünsche zum jüdischen Neujahrsfest

Glück- und Segenswünsche zum jüdischen Neujahrsfest: Fuldas Bischof Dr. Michel Gerber hat den jüdischen Gemeinden auf dem Gebiet des Bistums Fulda geschrieben. Foto (Archiv): Bistum Fulda / Julia Steinbrecht

Hessen
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Seine herzlichen Glück- und Segenswünsche zum bevorstehenden jüdischen Neujahrsfest „Rosch ha-Schana“ (25./27. September) hat der Bischof von Fulda, Dr. Michael Gerber, den jüdischen Kultusgemeinden in Fulda, Hanau, Kassel und Marburg sowie der Jüdischen Liberalen Gemeinde in Felsberg (Schwalm-Eder-Kreis) übermittelt. 

„Dieser hohe Festtag ist für mich jedes Mal wieder Gelegenheit, selbst innezuhalten und GOTT meine Dankbarkeit für unsere älteren Geschwister im Glauben im Gebet auszudrücken“, schreibt Bischof Dr. Michael Gerber. „Ich will Ihnen, Ihrer Gemeinde und allen jüdischen Familien im Gebiet des Bistums Fulda meine tiefe innere Verbundenheit zum Ausdruck bringen.“

An diese Verbundenheit erinnere ihn auch das für den kommenden Montag vorgesehene Eröffnungsgebet des Gottesdienstes, das auf Grundlage der Bitte König Salomons im 3. Kapitel des 1. Buchs der Könige formuliert wurde: „Es verbindet uns als Juden und Christen im Volk Gottes und ist geradezu ein Wunsch für das neue Jahr.“

Stichwort: „Rosch ha-Schana“

„Rosch ha-Schana“ bedeutet auf Hebräisch „Kopf des Jahres“ und signalisiert damit den Anfang des neuen jüdischen Jahres. Der jüdische Kalender folgt der Mondbewegung um die Erde (zum Vergleich: Das weltliche Jahr in Deutschland richtet sich nach der Umkreisung der Erde um die Sonne). Mit „Rosch ha-Schana“ beginnen die „ehrfurchtsvollen Tage“. Diese enden mit dem Versöhnungsfest „Jom Kippur“ zehn Tage später. Als ein Höhepunkt des Neujahrsfestes gilt traditionell das Blasen des Schofar, eines Widderhorns. 

bischofgerber az

Glück- und Segenswünsche zum jüdischen Neujahrsfest: Fuldas Bischof Dr. Michel Gerber hat den jüdischen Gemeinden auf dem Gebiet des Bistums Fulda geschrieben. Foto (Archiv): Bistum Fulda / Julia Steinbrecht


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