„Leistung ist gar nicht hoch genug einzuschätzen“

Hessen
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Der Hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) hat den ehemaligen Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Hessen, Dr. h.c. Ralf Ackermann, für sein hervorragendes Engagement um das Feuerwehrwesen in Hessen und der gesamten Bundesrepublik mit dem Hessischen Verdienstorden ausgezeichnet.

Dr. Ackermann war im September 2022 nach 28 Jahren an der Spitze des Verbandes altersbedingt ausgeschieden. Zuvor war er seit Anfang der 1980er Jahre bereits im Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes Offenbach sowie als ehrenamtlicher Kreisbrandmeister seines Heimatlandkreises tätig.

„In mehr als vier Jahrzehnten hat Dr. h.c. Ralf Ackermann der Feuerwehr- und Verbandsarbeit immer wieder wertvolle Impulse gegeben, damit sich das Feuerwehrwesen in Hessen modernisiert und zukunftsorientiert entwickelt. Dabei fungierte er als wichtiger Berater und wertvolles Bindeglied zwischen Land, Kommunen und Feuerwehren. Weitsichtig und zielorientiert hat er neue Ideen eingebracht und es verstanden, die Feuerwehrfrauen und -männer für seine Ziele zu begeistern. Dieses Leistungsniveau über einen solch riesigen Zeitraum aufzubringen, ist in seiner Bedeutung, aber auch in der Intensität, in der Dr. Ackermann die vielfältigen Themen begleitete, gar nicht hoch genug einzuschätzen“, so Innenminister Peter Beuth im Rahmen der Ehrungsveranstaltung im Hessischen Landtag.

Bei der Veranstaltung im Landtag sagte Gastgeberin und Landtagspräsidentin Astrid Wallmann in ihrem Grußwort: „Dass das hessische Feuerwehrwesen heute so gut für die Zukunft aufgestellt ist, ist ganz wesentlich mit dem Namen Dr. h.c. Ralf Ackermann verbunden. Er hat dem Landesfeuerwehrverband in Hessen ein Gesicht und eine starke Stimme gegeben. Im Namen aller Abgeordneten des Hessischen Landtages spreche ich Dr. h.c. Ralf Ackermann meinen Dank für seinen großen Einsatz aus.“

Von 1994 bis 2022 fungierte Dr. h.c. Ralf Ackermann als Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Hessen und hat sich in dieser Zeit in enger Zusammenarbeit mit dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport das Feuerwehrwesen in Hessen neben der Ausstattung und Infrastruktur der Feuerwehren vor allem auch für die Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte sowie der Anerkennung und Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements der mehr als 70.000 Feuerwehrkameradinnen und -kameraden in Hessen eingesetzt. Daneben war er von 1996 bis 2016 Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes und von 2004 bis 2011 Vizepräsident des Weltfeuerwehrverbandes CTIF, dem er von 2011 bis 2012 als Interimspräsident vorstand.

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