40 angehende Wikinger machten sich zunächst zu einer Wanderung auf, bevor sie eine große Herausforderung mit der Wikingeraufnahmeprüfung des Thømas Mørůs Stamms erwartete. Nachdem alle Kinder und Jugendliche die Aufnahmeprüfung erfolgreich bestanden hatten, wurden Wikingerwappen gestaltet, damit am Ende des Tages auch alle waschechte Wikinger sein konnten.

Natürlich fehlte den frischgebackenen Wikingern noch eine standesgemäße Ausrüstung. Diese wurde am Folgetag gebaut. Mit großen Schiffen, schickem Wikingerschmuck, Wikingerhelmen, Speeren und Trinkhörnern, waren alle Wikinger nun ausgestattet. Jedoch durfte auch die Wikinger-Tradition nicht fehlen, die in Form von Volkstänzen und Wikingerspielen zelebriert wurde.

Die Wikinger mussten sich gegen widrige Wetterbedingungen behaupten. Der Regen und die milden Temperaturen entsprachen nicht gerade ihren Vorstellungen von Kälte und Schnee. Sie ließen sich dadurch aber nicht beirren und erlebten dennoch eine Menge Abenteuer. Auch ein politischer Inhalt durfte auf der Freizeit nicht fehlen. Das Thema „Menschen auf der Flucht“ füllte einen Vormittag mit Inputs, kleinen Aufgaben und Austausch. Die Wikinger-Zeit verging wie im Flug. Am letzten Tag musste noch das Lager aufgeräumt werden, bevor die Wikinger wieder die Heimreise antraten.

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