"Spitzenposition bei der Krankenhausförderung"

Hessen
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Anlässlich der aktualisierten Bestandsaufnahme der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern hat Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) auf die Spitzenplatzierungen Hessens im Ländervergleich hingewiesen.



„Unsere klare Prioritätensetzung und unsere enormen Anstrengungen bei der Investitionsförderung für die Krankenhäuser spiegeln sich erneut in den Auswertungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft wider. Bei einzelnen Betrachtungen zur Investitionsförderung liegt Hessen nun auf Platz eins aller Länder“, freut sich der Minister. Dabei berücksichtige die aktuelle Bestandsaufnahme der DKG noch nicht die 300 Millionen Euro für die Pauschalförderung im Jahr 2022 sowie die mit dem Doppelhaushalt beschlossenen weiteren massiven Erhöhungen auf 380 Millionen Euro im laufenden Jahr und auf 390 Millionen Euro in 2024, so Klose: „Seit Beginn meiner Amtszeit hat Hessen die Krankenhausinvestitionen beinahe verdoppelt. Damit festigen wir unsere bundesweite Spitzenposition bei der Krankenhausförderung weiter.“

Die jährlich veröffentlichte Bestandsaufnahme der DKG gibt einen umfassenden Überblick über den derzeitigen Stand der Krankenhausplanung und der Investitionsfinanzierung in den Bundesländern. Neben den Rechtsgrundlagen der Krankenhausplanung und den zu Grunde liegenden Verfahren und Methoden in den einzelnen Bundesländern werden auch die unterschiedlichen Entwicklungen der Investitionsförderung in den Bundesländern seit Anfang der 1990er Jahre bis zum Jahr 2021 dargestellt.

Bei den Auswertungen der DKG zur Investitionsförderung werden die gemäß den Haushaltsansätzen der Länder bereitgestellten Investitionsfördermittel auf Landesebene in Relation zu bestimmten Bezugsgrößen gesetzt, z.B. zur Anzahl der Betten und der Behandlungsfälle oder zu den Krankenhauskosten (Krankenhaus-Investitionsquote). Bei den Fördermitteln je Krankenhausbett liegt Hessen auf Platz drei, knapp hinter Bayern und Hamburg und bei den Fördermitteln je Fall sowie der Krankenhaus-Investitionsquote nunmehr jeweils auf Platz eins. „Diese objektive Analyse widerlegt alle Behauptungen der Opposition der letzten Jahre“, stellt Klose fest.

Die komplette Bestandsaufnahme steht auf der Homepage der DKG zum Download bereit.


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