Kefenrod: Mit Phishing beinahe 2.200 Euro erbeutet

Hessen

Unbekannte haben von einem Mann aus Kefenrod durch den sogenannten Phishing-Betrug um ein Haar 2.200 Euro erbeutet.

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Er stellte am Montagnachmittag fest, dass die Betrüger den genannten Betrag auf ein Auslandskonto überwiesen hatten. Glücklicherweise konnte seine Hausbank das gesamte Geld am Dienstag wieder zurück überweisen.

Offensichtlich hatten die Betrüger dem Kefenröder mit einer sogenannten Sicherheitsabfrage vorgetäuscht, dass er sich auf der Seite der Hausbank befindet. Während dieser Abfrage musste er seine Kontodaten, die TAN und einen Geldbetrag eingeben. Die Experten der Kriminalpolizei geben folgende Tipps, um solche unliebsamen Überraschungen zu vermeiden:

a) Es sollte immer ein Virenscanner eingerichtet sein. Dieser sollte wöchentlich aktualisiert werden.

b) Eine TAN, so die Ermittler, wird nur zur Bestätigung der von Ihnen selbst erteilten Aufträge beim Online - Banking also bei einer Überweisung benötigt.

c) Im Verdachtsfall wird darum gebeten, sofort die Hausbank zu verständigen und die Polizei einzuschalten.

d) Auch raten die Spezialisten, dass die PIN (persönliche Identifikations-Nummer) und die TAN (Transaktions-Autorisierungs-Nummer) getrennt voneinander aufbewahrt und auch nicht auf dem PC gespeichert wird.

e) Es ist ratsam, die Kontobewegungen regelmäßig zu überprüfen.


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