Während der Turnierphase finde ein täglicher Austausch mit dem Veranstalter, der EURO 2024 GmbH, statt. Die Verkehrsmanagementstrategie sehe die großräumige und regionale Überwachung und Steuerung des Verkehrs durch die Autobahnverkehrszentralen vor. Für die Umsetzung sei bereits im vergangenen Jahr eine eigene Koordinierungsgruppe bei der Autobahn GmbH eingerichtet worden.
Neben übergreifenden Mobilitätskonzepten spiele auch das Baustellenmanagement für die einzelnen Austragungsorte eine große Rolle. Um die Verfügbarkeit der relevanten Streckenabschnitte für den An- und Abreiseverkehr zu optimieren, würden Dauerbaustellen im Umkreis von 50 Kilometern um die Spielorte weitestgehend vermieden, sofern es die baulichen Gegebenheiten nicht zwingend erfordern. Darüber hinaus werde auf Tagesbaustellen an Spieltagen weitestgehend verzichtet.
"Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten an den Straßenanlagen werden grundsätzlich vor Turnierbeginn durchgeführt. Der ohnehin tägliche Reinigungszyklus der Rastanlagen wird aufgrund der zu erwartenden Besucherströme intensiviert. Auch die Grünpflege wird bis zum Eröffnungsspiel verstärkt durchgeführt", heißt es abschließend in der Pressemitteilung.
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