Rodgau: Fahndung nach Schüssen auf Kioskbesitzer

Hessen

Nach einer mehrfachen Schussabgabe auf einen 60-Jährigen in der Nacht zum Samstag ermittelt die Kriminalpolizei nun wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Gegen 1 Uhr schloss ein 60-jähriger Kioskbesitzer in der Ober-Rodener-Straße sein Geschäft ab, als ihn ein etwa 20 Jahre alter, rund 1,80 Meter großer und schlanker Mann ansprach. Dieser trug ein helles T-Shirt und eine dunkle Hose und soll dem 60-Jährigen unvermittelt mehrfach ins Gesicht geschlagen haben.

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Der Täter entfernte sich anschließend mit zwei männlichen Begleitern. Der Kioskbesitzer folgte dem Trio bis in die Turmstraße. Dort drehte sich einer der Begleiter um und soll mehrfach Schüsse mutmaßlich gezielt in Richtung des 60-Jährigen abgegeben haben. Er wurde nicht getroffen. Die drei Männer flüchteten in Richtung Bahnhof Nieder-Roden. Die Polizei leitete sofort eine großangelegte Fahndung ein, bei der sie auch einen Polizeihubschrauber einsetzte.

Der Kioskbesitzer erlitt durch die Schläge in sein Gesicht leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn in eine Klinik. Die Hintergründe des Geschehens sind bislang unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Auch ob es sich bei der Schusswaffe um eine Schreckschusswaffe oder eine andere Art gehandelt hat, ist ebenfalls Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Noch in der Nacht fanden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort statt.

Zeugen, die Hinweise geben können, melden sich bitte unter der Rufnummer 069/8098-1234 bei der Kriminalpolizei in Offenbach.


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