
Am 15.04.2026 brach gegen 18:45 Uhr in einer Waldschneise in Seligenstadt-Froschhausen ein Feuer aus. Eine zunächst nicht lokalisierbare Rauchsäule – sichtbar auch von der Autobahn 3 – löste einen größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr aus. Ein Polizeihubschrauber ortete den Brandherd in der Waldschneise „Am Sandborn" aus der Luft und führte die Feuerwehr zur Einsatzstelle. Eine Fläche von rund 60 mal 100 Metern stand in Flammen, die Flammen schlugen zeitweise bis zu zwei Meter hoch. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen.

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Am 15.04.2026 brach gegen 18:45 Uhr in einer Waldschneise in Seligenstadt-Froschhausen ein Feuer aus. Eine zunächst nicht lokalisierbare Rauchsäule – sichtbar auch von der Autobahn 3 – löste einen größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr aus. Ein Polizeihubschrauber ortete den Brandherd in der Waldschneise „Am Sandborn" aus der Luft und führte die Feuerwehr zur Einsatzstelle. Eine Fläche von rund 60 mal 100 Metern stand in Flammen, die Flammen schlugen zeitweise bis zu zwei Meter hoch. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen.

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Am 15.04.2026 brach gegen 18:45 Uhr in einer Waldschneise in Seligenstadt-Froschhausen ein Feuer aus. Eine zunächst nicht lokalisierbare Rauchsäule – sichtbar auch von der Autobahn 3 – löste einen größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr aus. Ein Polizeihubschrauber ortete den Brandherd in der Waldschneise „Am Sandborn" aus der Luft und führte die Feuerwehr zur Einsatzstelle. Eine Fläche von rund 60 mal 100 Metern stand in Flammen, die Flammen schlugen zeitweise bis zu zwei Meter hoch. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen.

Am 15.04.2026 brach gegen 18:45 Uhr in einer Waldschneise in Seligenstadt-Froschhausen ein Feuer aus. Eine zunächst nicht lokalisierbare Rauchsäule – sichtbar auch von der Autobahn 3 – löste einen größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr aus. Ein Polizeihubschrauber ortete den Brandherd in der Waldschneise „Am Sandborn" aus der Luft und führte die Feuerwehr zur Einsatzstelle. Eine Fläche von rund 60 mal 100 Metern stand in Flammen, die Flammen schlugen zeitweise bis zu zwei Meter hoch. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen.

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