Alle Siegerberichte von MKK-Schülern geschrieben

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Zum 19. Mal wurden die osthessischen Sieger des Schülerwettbewerbs „Bester Praktikumsbericht“ ausgezeichnet.

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Die Übergabe der Preise erfolgte in den Räumlichkeiten der Volkshochschule Offenbach und wurde organisiert von SCHULEWIRTSCHAFT Osthessen. Wie im vergangenen Jahr unterstützte der Arbeitgeberverband HESSENMETALL, Bezirksgruppe Offenbach und Osthessen die Ehrung der Preisträger und stellte die Geldpreise zur Verfügung.

Der Praktikumsbericht ist ein fester Bestandteil des Schülerbetriebspraktikums. Rund 4000 Schülerinnen und Schüler der Region verbanden diese Pflichtaufgabe mit einem angenehmen Nebeneffekt. Sie reichten ihre Arbeit beim Wettbewerb „Der beste Bericht des Schülerbetriebspraktikums“ ein. „Das Betriebspraktikum ist eine wichtige Etappe der Berufsvorbereitung. Die meisten Schülerinnen und Schüler erleben hier zum ersten Mal den Arbeitsalltag. Umso wichtiger ist es deshalb, dass sich die jungen Menschen mit dem Erlebten auseinandersetzen“, erläutert Hans-Joachim Jungbluth, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Offenbach und Osthessen von Hessenmetall. “Die intensive Auseinandersetzung mit den Erlebnissen während des Betriebspraktikums stellt einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu seinem Traumberuf dar. Sie hilft Fehleinschätzungen bei der Berufswahl zu vermeiden und damit Ausbildungsabbrüche zu verhindern“, so Jungbluth in seiner Begrüßung.

In die Bewertung der Berichte fließen neben der formalen Struktur und dem Gesamteindruck, der Inhalt, die Gestaltung und Kreativität sowie die Einbindung von Fotos, Grafiken und Zeichnungen ein. Dafür werden insgesamt maximal 30 Punkte vergeben. Die Sieger werden nach Schulformen ermittelt. Aus den regionalen Preisträgern wird nach den Sommerferien der beste Praktikumsbericht Osthessens gekürt. Schülerinnen und Schüler aller Schulformen sind jedes Jahr aufgerufen sich an diesem Wettstreit zu beteiligen, der im Schuljahr 2018/19 bereits zum 19. Mal stattfindet. „Die Qualität der Wettbewerbsbeiträge verbesserte sich in den letzten Jahren auffällig. Das zeigt, dass dem Schülerpraktikum eine zunehmende Bedeutung beigemessen wird. Auch die Intensität der Vorbereitung, Betreuung und Auswertung des Praktikums hat sich spürbar in den Schulen erhöht“, ergänzt Reinhold Maisch, Geschäftsführer von SCHULEWIRTSCHAFT Osthessen.

Im letzten Wettbewerbsjahr haben sich in der ersten Runde rund 4000 Schülerinnen und Schüler mit ihren Berichten beteiligt. Die erste Runde findet in der Klasse statt. Die zuständige Lehrkraft wählt die besten drei Berichte aus und reicht diese beim Wettbewerb ein. Bei größeren Schulen mit mehreren Klassen der gleichen Schulform bitten die Arbeitskreisleiter darum, nur die besten fünf Berichte der gesamten Schule weiterzuleiten, da sonst die Bewertung ehrenamtlich nicht mehr zu bewerkstelligen ist. Dieser Schulentscheid ist dann sozusagen die zweite Runde. Die dritte Runde ist jeweils die Prämierung in den sechs osthessischen Arbeitskreisen Schlüchtern, Gelnhausen, Hanau, Offenbach Stadt und Offenbach Landkreis Ost und West.

Diese Preisträger aus den sechs osthessischen Arbeitskreisen kommen in die vierte Runde – den Osthessenentscheid. Hier hat erneut eine Jury die besten Berichte pro Schulform ermittelt, die heute anlässlich der Siegerehrung in der Volkshochschule in Offenbach ausgezeichnet wurden. Damit sind diese zweiundzwanzig Osthessen-Sieger für das nunmehr im 9. Jahr stattfindende Hessenfinale (5. Runde) nominiert. Diese Siegerehrung findet bereits nächste Woche am 21.August 2019 im Rahmen der Jahrestagung von SCHULEWIRTSCHAFT Hessen in Bad Nauheim statt. Arbeitskreisleiter Joachim Bauer von der Käthe-Kollwitz-Schule aus Langenselbold, Arbeitskreisleiterin Svenja Kolenik von der Philipp-Reis-Schule aus Gelnhausen und Arbeitskreisleiterin Julia Czech von der Henry-Harnischfeger-Schule aus Bad Soden Salmünster die mit Schülern der Abgangsklassen arbeiten, sind sehr erfreut über die sehr gute Qualität der Praktikumsberichte. „Das Praktikum hat sich besonders für die nicht so leistungsstarken Schülerinnen und Schüler als Einstieg in die Berufsausbildung bewährt.“

Die Hanauer Gewinner: Die Gymnasiasten der HOLA, Leni Thiel bei der Tierarztpraxis Skupin aus Bruchköbel und Jonah Bennett Kahlert im Amtsgericht Friedberg schrieben die besten Berichte der Sekundarstufe I. In der gymnasialen Oberstufe belegte die Lindenau-Schule mit Ahsen Dedik (Muslimisches Zentrum) und Marie Leni Augustin (Kinder- und Jugendhilfezentrum) die beiden ersten Plätze. Abgerundet wurden die Hanauer Erfolge durch den 1. Platz von Alaoui Chajima von der Elisabeth-Schmitz-Schule, Förderschule, die ihr Praktikum beim Hanauer Eigenbetrieb Infrastruktur Service absolviert hat. Bei den Integrierten Gesamtschulen, von denen sehr viele und qualitativ hochwertige Berichte eingereicht wurden, konnte die Käthe-Kollwitz-Schule aus Langenselbold überzeugen. Mit zwei 2. Plätzen durch Lara Müller und Klara-Fabienne Schmidt und einem 3. Platz durch Melanie Mag belegte sie drei der sechs Siegerplätze.

Mia Stantke von der Mädchenrealschule St. Josef aus Großauheim konnte mit ihrem Bericht vom Praktikum beim Gestüt in Hörstein den 3. Platz bei den Realschülern erreichen. Die Gelnhäuser Gewinner: Robin Kistner, Realschule Bad Orb; schrieb besten Realschul-Bericht, Felix Weingärtner von der Kopernikusschule aus Freigericht wird Zweiter bei den Förderschülern und Berna Osmani, Philipp-Reis-Schule Gelnhausen, erreicht den 3. Platz bei den Hauptschulen. Rosalie Eichhorn, Kreisrealschule Gelnhausen, ebenfalls 3. Platz bei den Realschulen. Die Schlüchterner Gewinner: Imke Benz, Henry-Harnischfeger-Schule und Felix Ritter, Haupt- und Realschule Birstein, schreiben die Siegerberichte. Emilie Frischkorn, Stadtschule Schlüchtern, wird Zweite bei den Hauptschulen und jeweils einen 3.Platz gab es für Noelle Schielke, Bergwinkelschule, bei den Förderschulen, für Laura-Sophie Kulke, Henry-Harnischfeger-Schule, bei den Integrierten Gesamtschulen und Valentin Strott, Ulrich von Hutten-Gymnasium in der gymnasialen Sekundarstufe I.

Foto: Die Hanauer Preisträger eingerahmt von Reinhold Maisch, links und Hans-Joachim Jungbluth, rechts.
Foto: Die Sieger aus Gelnhausen (von links): Reinhold Maisch, Rosalie Eichhorn, Berna Osmani, Robin Kistner und Hans-Joachim Jungbluth.
Foto: Die Preisträger aus SLÜ von links Laura-Sophie Kulke, Imke Benz, Valentin Strott und Noelle Schielke, eingerahmt von Reinhold Maisch, links und Hans-Joachim Jungbluth, rechts.

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