Neue Azubis starten im Industriepark Wolfgang

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Es war ungewohnt: Die neuen Auszubildenden saßen zur Begrüßungszeremonie mit Abstand voneinander an Tischen im Betriebsrestaurant, die Eltern mussten in diesem speziellen Jahr leider zuhause bleiben. Die Ausbilder, Arbeitnehmervertreter, Standortleiterin und Personalmanager hießen die neuen Kolleginnen und Kollegen in insgesamt drei – wegen der Corona-Maßnahmen - separierten Veranstaltungen aber umso herzlicher willkommen!

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Insgesamt 64 junge Damen und Herren starteten am 1. September ihre Ausbildung im Industriepark Wolfgang. Evonik bildet für das eigene Unternehmen in diesem Jahrgang 47 eigene Azubis aus und darüber hinaus 16 Auszubildende für Umicore und einen angehenden Chemikanten für die Firma Dreiturm. Ausbildungsleiter Theo Fecher begrüßte die zahlreichen neuen Kolleginnen und Kollegen: „Auch wenn es hier gerade Covid-19 bedingt aussieht wie bei einer Abi-Prüfung – wir heißen sie alle herzlich willkommen im Industriepark Wolfgang. Sie werden in den kommenden Wochen und Monaten viel Neues lernen. Dabei wünsche ich Ihnen heute schon viel Spaß!“ Kerstin Oberhaus, Evonik Standortleiterin im Industriepark Wolfgang, ergänzte: „Sie befinden sich ab sofort in einer sehr großen Gemeinschaft hier im Industriepark. Bitte achten Sie aufeinander, gehen Sie respektvoll miteinander um und unterstützen Sie sich gegenseitig. So wird Ihr Arbeitsalltag erheblich entspannter!“

Evonik engagiert sich auch in Corona-Zeiten überdurchschnittlich für die Berufsausbildung junger Menschen. „Mit einer Ausbildungsquote von rund 6,8 Prozent liegen wir weiterhin deutlich über dem bundesweiten Industriedurchschnitt von rund 5 Prozent“, sagt Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik zum Start des neuen Ausbildungsjahres. Wessel betont, auch nach der Ausbildung bleibe es für den beruflichen Nachwuchs von Evonik bei klaren Perspektiven: „Allen, die ihre Ausbildung bei uns erfolgreich abschließen, werden wir wie in den Vorjahren ein unbefristetes Beschäftigungsangebot machen.“

Allein 2019 investierte das Spezialchemieunternehmen rund 61 Millionen Euro in die Ausbildung junger Menschen. Zudem führte Evonik schon frühzeitig digitale Lehr- und Lernmittel ein. So bekommen Ausbildungsstarter bereits seit einigen Jahren persönliche Tablet-Computer gestellt. Die Geräte bieten Zugriff auf elektronische Lehrbücher, Lernmodule und ein Quiz mit Fachfragen für die Prüfungsvorbereitung. Die digitalen Möglichkeiten halfen in der Ausbildung jetzt dabei, die besonderen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie zu meistern. Der Arbeitsdirektor macht deutlich: „Ausbildung in Corona-Zeiten ist anders, muss anders sein. Die Pandemie ist für alle Beteiligten eine große Herausforderung, aber wir wollen die Ausbildung so ,normal‘ wie möglich gestalten.“

Foto: Los geht´s: Hinter den Masken lächeln sie, die neuen Azubis im Industriepark Wolfgang. Fotos: Evonik Industries

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