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Zwei Studentinnen des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik der Hochschule Darmstadt zeigten den Mädchen mit sehr viel Engagement, wie das geht.

Jede Teilnehmerin baute sich unter ihrer Anleitung den Bausatz der Mini-Tesla-Spule und lötete die einzelnen Bauteile selbst zusammen. Zudem nahmen die Mädchen an einem Berufswahlspiel teil und erhielten viele Informationen zu „MINT“-Berufen, zu deren Anforderungen und dem Arbeitsmarkt und erfuhren, dass gerade Frauen in diesen Berufsfeldern sehr gefragt sind.

Ruth Hohage, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, wollte mit diesem Angebot bei den Mädchen Interesse für „Männerberufe“ wecken und die klischeefreie Berufswahl fördern - mit Erfolg. Die Teilnehmerinnen waren mit Eifer und Begeisterung dabei. Das sogar pausenlos, denn Sie verzichteten freiwillig auf ihre wohlverdiente Mittagspause. „Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas selbst bauen kann“, schwärmt die 14jährige Ida und zeigt stolz ihr Endprodukt. Ihre Freundin Büsra ergänzt: „Das macht so viel Spaß. Ich werde mich nun auch über MINT- Berufe informieren.“

Begrüßt wurden die Mädchen von Heike Hengster, der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Hanauer Arbeitsagentur, die einen kurzen Überblick über die Gesamtheit der mehr als 300 möglichen Ausbildungsberufe gab. Diese stehen im krassen Gegensatz zu den von Mädchen jedes Jahr wieder gewählten Ausbildungsberufen. Auch die Durchschnittsverdienste nach erfolgreicher Ausbildung im Vergleich der „klassischen“ Mädchenberufe zu Tätigkeiten im Handwerk machten die Mädchen nachdenklich.


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