Die jungen Forscherinnen und Forscher trainierten zunächst ihr Gehirn mit einer Art „Wasser-Memory“, um sich kennenzulernen. Danach bewaffneten sie sich mit einer Pipette: Die Aufgabe war es, möglichst viele Wassertropfen auf einer Münze zu platzieren. Der Jubel war groß als die Grenze von 15 Tropfen „geknackt“ wurde.

Wie eine Kläranlage funktioniert, konnten die Jungs und Mädchen anhand des Filter-Experiments ausprobieren. Hier standen verschiedene Materialien – angefangen bei Sand, Kies, Kohle und Kaffeefilter– bereit, um aus schmutzigem Wasser sauberes Wasser zu erhalten. Der Aha-Effekt war groß, als das Wasser nach und nach viel klarer wurde. Nachdem die jungen EntdeckerInnen erfolgreich Wasser in allen Farben des Regenbogens eingefärbt hatten, stand die Herstellung von Schleim auf dem Programm. Die Begeisterungsstürme dabei wurden nur noch beim Matschen mit Wasser und Knete getoppt: Da spritzte und patschte es … nur noch übertönt von lautem Gelächter der Kinder. Ilka Müller vom Amt für Umwelt, Naturschutz und ländlicher Raum, die die Veranstaltung für den Kreis bei der Bildungspartnern Main-Kinzig GmbH beauftragt hatte, freute sich über die strahlenden Kinderaugen: Es macht Spaß, diese Begeisterung zu sehen und vielleicht auch schon ein wenig das Bewusstsein für dieses wichtige Element in frühen Jahren zu wecken.“ Das Haus der kleinen Forscher“ bietet hier vielfältige Möglichkeiten. Für Fragen und Anregungen kontaktieren Sie das Regionale Netzwerk Main-Kinzig des „Hauses der kleinen Forscher“ unter der Tel. 06051 9167929.

Über die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“
Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern vor Ort bietet die Stiftung bundesweit ein Bildungsprogramm an, das pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützt, Kinder im Kita- und Grundschulalter qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten. Das „Haus der kleinen Forscher“ verbessert Bildungschancen, fördert Interesse am MINT-Bereich und professionalisiert dafür pädagogisches Personal. Partner der Stiftung sind die Helmholtz-Gemeinschaft, die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung. Gefördert wird sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.


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