„Wer bei der AQA lernt, der lernt nachhaltig“

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„Dieser Spätsommer steht für Aufbruch, Chancen und Optimismus für 52 Frauen und Männer“, sagt Susanne Simmler (SPD), Erste Kreisbeigeordnete und Aufsichtsratsvorsitzende der kreiseigenen Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA), und wendet sich damit an die neuen Auszubildenden.

Sie hatten nach den Sommerferien ihre Berufsausbildung bei der AQA begonnen und wurden noch einmal allesamt gemeinsam am Hauptstandort Gründau-Rothenbergen begrüßt.

21 Frauen und 31 Männer werden unter anderem zu Kaufleuten im Büromanagement, Fachkräften für Metalltechnik – Konstruktionstechnik, Tischlerinnen und Tischler sowie Verkäuferinnen und Verkäufer ausgebildet. Etwa zwei Drittel von ihnen befinden sich in einer integrativen Ausbildung, ein Drittel in einer kooperativen. Das heißt, dass jeder Dritte der 52 Personen seinen praktischen Teil in einem Kooperationsbetrieb in der Region absolviert, alle anderen in den Werkstätten und Büroräumen der AQA.

Susanne Simmler wirbt in dem Zusammenhang um Unternehmen, die sich für eine kooperative Ausbildung junger Menschen aussprechen. „Wer bei der AQA lernt, der lernt nachhaltig. Die allermeisten beißen sich durch und wachsen in der Ausbildungszeit über sich hinaus. Hier sind die Fachkräfte von morgen, die eigentlich schon heute händeringend gesucht werden, und da macht es Sinn, sie frühzeitig ans eigene Unternehmen zu binden“, so Simmler. Sie ruft das Ziel der gemeinnützigen Gesellschaft in Erinnerung: „Als kommunaler Bildungsträger wollen wir berufliche Perspektiven schaffen. Wir helfen Menschen beim Einstieg oder bei der Rückkehr ins Berufsleben. Idealerweise in Berufe, die in Wirtschaft, Handwerk und Industrie gefragt sind.“

Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler wünscht den neuen Auszubildenden „gutes Gelingen, viel Geduld und eine ordentliche Portion Durchhaltewillen“: „Der Wert guter Ausbildung zeigt sich nicht nur in wirtschaftlich starken Zeiten, sondern auch und gerade im schwierigeren gesamtwirtschaftlichen Umfeld. Gut ausgebildete Fachkräfte werden gesucht und sie werden im Unterschied zu früheren Krisenzeiten nicht so schnell wieder gehen gelassen, wenn sich die konjunkturelle Entwicklung eintrübt“, so die Vorsitzende des AQA-Aufsichtsrats.

Auch Gregor Hartsuiker, Vorstand des Kommunalen Centers für Arbeit (KCA), bekräftigt die guten Wünsche: „Das ist die ganz große Chance für alle Teilnehmenden. Nutzen Sie sie und starten Sie mit ordentlich Power und Fachwissen ins Berufsleben.“ Es sei eine hervorragende Entscheidung der Anwesenden gewesen, eine Ausbildung aufzunehmen. Dieser Schritt berge die Hoffnung auf eine gute Zukunft. Der Vorstand wünschte allen Anwesenden, dass sich diese Hoffnung erfüllen möge. Dem schloss sich der Vertreter des Betriebsrats an. 


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