Evonik: Start für 66 neue Auszubildende im Industriepark Wolfgang

Die Auszubildenden an ihrem ersten Tag im Industriepark. Foto: Evonik Industries

Ausbildung

Evonik bleibt bei jungen Menschen begehrter Partner beim Einstieg ins Berufsleben. Im Industriepark Wolfgang begannen am Montag 66 junge Frauen und Männer ihre Berufsausbildung. Sie werden sich in den kommenden Jahren zu Chemielaboranten, Chemikanten, Elektronikern für Automatisierungstechnik, Industriekaufleuten, Industriemechanikern sowie Kaufleuten für Büromanagement und Spedition & Logistik, Fachinformatikern Systemintegration, Werkfeuerwehrleuten und Fachkräften für Lagerlogistik qualifizieren.

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Unter den Berufsstartern sind außerdem dual Studierende der Fachrichtungen Bachelor of Science Chemie, Bachelor of Arts Digital Business Management sowie Bachelor of Engineering in den Sparten Maschinenbau und Elektrotechnik. „Bei Evonik erwartet Sie eine fundierte und erstklassige Ausbildung. Damit legen Sie den Grundstein für ein erfolgreiches Berufsleben. Sie sind die Zukunft, Sie werden dieses Unternehmen einmal prägen“, sagte Ausbildungsleiter Markus Heinrich zur Begrüßung. Auch Vertreter des Betriebsrates und der Jugend- und Auszubildendenvertretung hießen die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort willkommen und wünschten ihnen für den neuen Lebensabschnitt viel Erfolg.

Evonik engagiert sich trotz des derzeit schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes weiterhin überdurchschnittlich in der Ausbildung junger Menschen. In diesen Tagen starten mehr als 500 Nachwuchskräfte ihre Berufsausbildung bei dem Chemieunternehmen. Evonik ist damit weiterhin einer der größten Ausbilder in Deutschland. Die Ausbildungsquote im Unternehmen erreichte zuletzt rund 7 Prozent – deutlich mehr als der bundesweite Durchschnitt von etwa 4,5 Prozent in der chemischen Industrie. Der Ausbildungsjahrgang 2025 bei Evonik gehört zu den stärksten der vergangenen Jahre. Das Unternehmen hat auch diesmal fast alle angebotenen Plätze besetzt.

„Junge Menschen schätzen unsere Ausbildung. Das zeigen auch die durchschnittlich 18 Bewerbungen pro Ausbildungsplatz. Auch die große Vielfalt an Ausbildungsberufen macht uns für Nachwuchstalente interessant. Evonik steht für Zukunft, denn von uns kommen innovative Produkte für Klimaschutz, Nachhaltigkeit und den schonenden Umgang mit Ressourcen im Alltag. Daran persönlich mitwirken zu können, ist für viele junge Menschen attraktiv“, sagt Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik.

Von den insgesamt gut 500 Nachwuchskräften im neuen Jahrgang bildet Evonik 392 für den eigenen Bedarf aus, darunter 34 über ein duales Studium. Hinzu kommen 120 weitere Jugendliche, die das Unternehmen für andere Firmen ausbildet. Evonik hat bereits mehrere Auszeichnungen als bester Ausbildungsbetrieb erhalten. In naturwissenschaftlichen Berufen zum Beispiel gilt das Unternehmen als eine der ersten Adressen für eine Ausbildung. Im vergangenen Jahr bestanden rund 97 Prozent der Auszubildenden von Evonik die Abschlussprüfungen.

Kürzlich hat bei Evonik die Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2026 begonnen. Dazu bietet das Unternehmen auf www.ausbildung.evonik.de zahlreiche Informationen und stellt Möglichkeiten für den Einstieg ins Berufsleben vor.

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Die Auszubildenden an ihrem ersten Tag im Industriepark. Foto: Evonik Industries


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