Julia Reus‘ Berufswunsch stand lange fest: Bürokauffrau wollte sie werden. Mit Hilfe der Hanauer Agentur für Arbeit hat sie ihre Ausbildung erfolgreich absolviert – und wurde im Anschluss sofort fest angestellt.
Julia Reus‘ Berufswunsch stand lange fest: Bürokauffrau wollte sie werden. Mit Hilfe der Hanauer Agentur für Arbeit hat sie ihre Ausbildung erfolgreich absolviert – und wurde im Anschluss sofort fest angestellt.

In dem stationären Sozialzentrum für pflegebedürftige Senioren herrscht eine familiäre Atmosphäre. „Durch ihre ruhige Art, ihre Zuverlässigkeit und ihre Flexibilität passte Frau Reus vorm ersten Tag an hervorragend in unser Team“, sagt Geschäftsführer Thorsten Unthan. Die 1998 eröffnete Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt bietet in sechs Wohngruppen behindertengerechte und auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner ausgestattete Zimmer und Appartements an.
Reha-Berater Michael Zöller von der Arbeitsagentur, der seine Kundin seit 2012 betreut, freut sich nun mit ihr, dass der berufliche Einstieg geschafft ist und ist voller Optimismus für ihren weiteren beruflichen Werdegang. Julia Reus‘ Schwerpunkt im Arbeitsalltag liegt auf der Mitgliederverwaltung und den Krankenkassenmeldungen. Zudem ist sie für die Lastschriften, Überweisungen und für die Rechnungsprüfung zuständig. „Die besondere Atmosphäre im Marie-Juchacz-Haus und die Dankbarkeit der Bewohner sind wichtige Gründe, warum ich gern hier arbeite“, sagt die inzwischen ausgelernte Bürokauffrau.
Geschäftsführer Thorsten Unthan nahm das Angebot der FAW wahr, einen Vorbereitungslehrgang für die IHK-Zertifizierung „Ausbildung der Ausbilder“ zu durchlaufen. Er hat die Abschlussprüfung ebenfalls bestanden und ist nun einer der Ausbilder für das Marie-Juchacz-Haus.
Foto: Sie freuen sich über den gelungenen Berufseinstieg: Julia Reus, Thorsten Unthan (Marie-Juchacz-Haus) und Julia Posor (FAW)
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