Goldschmiedekunst im Südfoyer

Ausstellungen
Tools
Typographie
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times

In der Reihe „Kunst im CPH“ ist die Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V. vom 27. September an mit namhaften Schmuck- und Gerätgestaltern aus der Region Hanau vertreten.

schollfriedhilde.jpg
schollfriedhilde1.jpg
schollfriedhilde2.jpg

Bis zum 29. Oktober zeigen Martin Hardt, Kerstin Klix, Friedhilde Scholl, Bruno Sievering-Tornow, Martina Tornow, Susanne Voss und Sanja Zivo vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten mit edlen Metallen und Steinen sowie Experimente mit diversen Materialien. Hanaus Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck und Dr. Christianne Weber-Stöber eröffnen die Ausstellung im Südfoyer des Congress Park Hanau am Freitag, 27. September um 18 Uhr.

Die ausstellenden Schmuckkünstler:

Martin Hardt
Der Schmuckdesigner hat Schlichtheit und Perfektion zum Konzept erhoben. „Das Einfache ist das Schwierige“, sagt er. Sein bevorzugtes Material ist Silber.

Kerstin Klix
Kerstin Klix erzeugt in ihren Arbeiten Spannung durch eigenwillige Farb-und Formlösungen. Mit der von ihr selbst entwickelten Kunststoffverbindung hat sie eine ganz neue Materialität im Schmuck geschaffen hat. Ihre Arbeiten sind flexibel, leicht und farbig. Sie ist unter anderem Mitglied in der Ateliergemeinschaft MADE IN HANAU.

Friedhilde Scholl
Unter dem Motto „Anderes anders ansehen“ zeigt Friedhilde Scholl Ohrschmuck, Halsschmuck, Broschen und Ringe. Bei der Gestaltung der Schmuckstücke setzt sie Materialien ein, die über das klassische Arbeiten des Goldschmiedehandwerks hinausgehen. Ein Teil ihrer Arbeiten beschäftigt sich mit dem Fluglärm im Rhein-Main-Gebiet, so etwa die Broschen „Leise Fliegen“.

Bruno Sievering-Tornow
Eine „Genussvolle Gemeinschaft“ bilden die Löffel-Schälchen und -Schalen in Silber und in Ahornholz (Ausführung Ernst Scheidt) mit silbernen Feierabendbechern und Serviettenringen, die der Silber- und Goldschmiedemeister zeigen wird. „Tischgeräte in Silber werden zu etwas Künstlerischem, wenn wir sie als Symbol oder für Rituale benutzen. Sie haben dann ihre Berechtigung“, sagt er.

Martina Tornow
„Schmuck fällt nicht einfach vom Himmel, sondern ist, ein Lernen und Weiterentwickeln und ganz konkretes Dranbleiben an einer Idee“, beschreibt Martina Tornow ihre eigene Entwicklung. Ihre „KugelKnoten“ sieht sie als gestalterisches Konzentrat aus den Erfahrungen der vorangegangenen Arbeitsphase der „Umlaufbahnen“. Ihren Perl-KugelKnoten XL mit Süßwasserperlen, den sie neben anderen Arbeiten unter dem Titel „Raumbeschreibungen - Umlaufbahnen und KugelKnoten“ in der aktuellen Ausstellung zeigen wird, hat das Schmuck Magazin gerade mit dem 3. Preis seines „Schmuck Awards“ des als eines der besten Schmuckstücke des Jahres ausgezeichnet.

Susanne Voss
Für Susanne Voss ist meist ein besonderer Stein Ausgangspunkt der Gestaltung. Er bestimmt dann die Formen des Schmuckstücks, zu dem er gehört. Die Goldschmiedin zeigt im CPH ihre neuesten Arbeiten, neben rund zehn Schmuckstücken auch zwei oder drei kleinere Objekte zum Märchen „ Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“.

Sanja Zivo
Die Arbeiten der Produktdesignerin Sanja Zivo sind durch die Kunstgeschichte und die Natur geprägt und kommen mal schlicht, mal verspielt daher. Ihre bevorzugte Fertigungsmethode bezeichnet die Künstlerin als „Author Technik“.

Ausstellungsdauer: 27. September bis 29. Oktober 2019
Vernissage: Freitag, 27. September 2019 um 18 Uhr im Südfoyer des Congress Park Hanau
Öffnungstermine: 3.10.19, 10.10.19, 17.10.19, 24.10.19 jeweils von 16 bis 18 Uhr | (Änderungen vorbehalten)
Die Ausstellung der Goldschmiede findet parallel zur Gemeinschaftsausstellung der Mitglieder der Reihe „Kunst im CPH“ statt und kann auch bei der Vernissage am 3. Oktober besucht werden.

BLOG COMMENTS POWERED BY DISQUS

PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von VORSPRUNG!

ivw logo

Online Banner 300x250px MoPo 2

AnzeigeHarth und Schneider 250 x 300px

Anzeigelamellenjunker070919

Anzeige

werbung1 100Euro

vogler banner