17 Ziele für eine bessere Welt

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Im Rahmen der Kampagne Fairtrade Landkreis und der Fairen Woche 2021 findet vom 6. bis zum 24. September im Bürgerportal des Main-Kinzig-Forums eine Ausstellung des Zentrums Oekumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), der Evangelischen Kirche von Kurhessen Waldeck (EKKW) sowie Brot für die Welt statt.

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Aktuelle Themen wie Klimawandel, Umweltzerstörung, Kriege und Flucht betreffen uns alle, auch die Menschen im Main-Kinzig-Kreis. Gerade das Jahr 2021 hat mit Umwelt-katastrophen wie Überschwemmungen, Feuer und Orkanen in Deutschland und weltweit gezeigt, dass es höchste Zeit ist, die Nachhaltigkeitsziele der UN als wichtigen Beitrag für eine gesunde und sichere Zukunft zu beachten und umzusetzen. Die Ausstellung zeigt das Nachhaltigkeitsprogramm der Vereinten Nationen (UN). Es handelt sich um 17 nachhaltige Entwicklungsziele. Jedem dieser Ziele ist eine Ausstellungskiste gewidmet.

„Der Main-Kinzig-Kreis unterstützt mit der Kampagne Fairtrade Landkreis gezielt den fairen Handel auf kommunaler Ebene und über die Grenzen des Main-Kinzig-Kreises hinaus. Fairer Handel steht für faire Preise, mehr Gerechtigkeit und einen Welthandel, in dem Menschenrechte und Umweltschutz wichtig sind“, erläutert Landrat Thorsten Stolz (SPD). Der faire Handel steht für verlässliche Handelspartnerschaften und nachhaltige Produktion. Er setzt sich seit mehr als 40 Jahren dafür ein, die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Produzenten und Produzentinnen im Globalen Süden zu verbessern.

Wozu unterstützt die Kampagne Fairtrade Landkreis dieses Ziel? Weil viele Menschen im globalen Süden unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten. Sie arbeiten für unsere Konsumgüter. Deren Arbeit wird jedoch schlecht bezahlt, so dass die wenigsten davon leben können. Wer Produkte aus fairem Handel kauft, unterstützt die Gleichberechtigung und das Verbot von ausbeuterischer Kinderarbeit. Ein weiterer wichtiger Effekt ist, dass die Produzenten und Produzentinnen im globalen Süden mit Hilfe eines stabilen Einkommens von ihrer Arbeit leben können. Sie können ihre Kinder ernähren sowie ihnen eine Schulbildung ermöglichen.

Die Unterstützung dieser wichtigen Anliegen gelingt schon beim täglichen Einkauf. Wer hier auf die Fairtrade-Siegel und die Marken der anerkannten Fair-Handels-Organisationen achtet, kann durch den gezielten Kauf solcher Produkte dabei helfen, die Lebensbedingungen in den Produktionsländern zu verbessern. Faire Produkte werden in den Weltläden, Naturkostläden und in vielen Supermärkten, Discountern und Großmärkten angeboten. Die Ausstellung kann unter Beachtung der geltenden Corona-Regelungen besucht werden. Grundsätzlich gilt beim Betreten des Main-Kinzig-Forums die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Besucherinnen und Besucher melden sich am Eingang des Bürgerportals an.



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