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Mit dieser Frage beschäftigt sich die Ausstellung “Die Kraft einer Stadt“ in der Volkshochschule Hanau. „Wir möchten Menschen in einer Ausstellung, in einem Film Projekt, einem angedachten Bildband, aber auch multimedial vorstellen, in dem sie uns einen Teil ihrer Geschichte in Hanau und was sie für Hanau getan haben oder noch immer tun, mitteilen. Wie sie sich für die Stadt und deren Mitbürger einsetzen. Wie sie im Vereinsleben Zusammenhalt und das Miteinander erleben. Wie sie ihren Mitbürgern Hilfestellung im Alltag schenken“, heißt es in der Ankündigung der Ausstellung.  

„Es ist uns in dieser nun wieder schweren Zeit sehr wichtig zu zeigen, dass in Hanau Christen, Juden, Muslime, viele andere Religionen, aber auch Menschen ohne religiöse Ausrichtung und verschiedener Nationen, friedlich miteinander leben und gemeinsam anderen Menschen helfen“, sagt Niko Deeg (Vorstand Jüdisch Chassidische Kultusgemeinde Breslev).

“Die Kraft einer Stadt“ - Stille Helden ist noch bis Ende Januar in der Volkshochschule Hanau (Ulanenplatz 4, 63452 Hanau) zu sehen und multimedial zu hören.

Im Anschluss wird die Ausstellung ein Teil der Feierlichkeiten zum zweiten Jahrestag des Anschlags vom 19.  Februar 2020 und ein Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus werden. Genau Termine und Orte werden zeitnah bekanntgegeben.  

Die Ausstellung ist ein Projekt der Jüdisch Chassidischen Kultusgemeinde Breslev Deutschland und "Demokratie Leben Hanau" und wird durchgeführt von Rafael Herlich, Mike Eiers-Camace, Nicole Alice Deeg und Niko Deeg.

Die Dokumentation als Film wird zum 24. Dezember 2021 online bereitgestellt unter: www.demokratie-leben-hanau.de/ und www.jckbd-hanau.de


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