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Dabei stehen Komfort und Praktikabilität klar im Vordergrund. Vieles ist heute durch Smartphones und Computer deutlich einfacher, sei es der Einkauf von Weihnachtsgeschenken, das Ausmachen wichtiger Termine oder einfach nur das Unterhaltungsprogramm auf Netflix. Sogar der Museumsbesuch kann heute von der eigenen Couch aus erlebt werden, denn viele Museen sind mittlerweile online gegangen und bieten Teile ihrer Sammlungen im Netz an. Dabei können virtuelle Besucher sogar gesamte Ausstellungen ansehen und sie in Form von virtuellen Rundgängen erleben. Auch einige Frankfurter Museen bieten solche Online Erlebnisse an! {jathumbnail off}

Unterhaltung 2.0: Das Netz verändert Freizeitprogramm

Das Internet bietet viele Möglichkeiten, um die Freizeit kreativ zu gestalten. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir nur noch vor dem Bildschirm sitzen sollten, jedoch bietet das Web zusätzliche Inhalte, mit denen ein gemütlicher Abend daheim oder eine kurze Mittagspause trotzdem erfüllend genutzt werden können. Virtuelle Besuche werden besonders kreativ umgesetzt. Wer z. B. Fan von den besten Escape Rooms ist, kann diese auch online lösen und gemeinsam mit Freunden einen Ausweg finden. Statt dass sich die Spieler selbst in die Räumlichkeiten begeben, befindet sich ein Spielleiter mit Kopfkamera im Escape Room, der eine Ego-Perspektive bietet. Die Aufnahmen werden dann live auf die Bildschirme der Spieler übertragen. Auch der Besuch im Casino kann heute virtuell ablaufen. Die Top Online Casinos bieten eine große Auswahl an unterschiedlichen Slots und Tischspielen, die mit bunten Designs und Themen ausgestattet sind. Im Live Casino können Spieler sogar direkt mit Croupiers im Stream verbunden werden. Dieser befindet sich an einem regulären Spieltisch und kann die Karten ganz normal austeilen oder das Rouletterad drehen. Dank moderner Technologie werden die Ergebnisse jeder Runde direkt vom Computer eingelesen und erkannt, damit Gewinne auf das Spielerkonto verbucht werden können. Online Hobbys gibt es heutzutage wie Sand am Meer: Von der virtuellen Weinverkostung mit dem Winzer im Livestream zum Mal- oder Kochkurs findet man für jede Vorliebe das richtige Programm.

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Kultur im Web erleben

Einige der größten Museen der Welt können online besucht werden. Auch Frankfurt hat sich diesem Trend angeschlossen und bietet in einigen Museen daher virtuelle Rundgänge an. Vier Museen der Region sind in dem Programm Google Arts & Culture enthalten, das insgesamt 1200 Museen und Galerien digitalisiert hat. Darunter befindet sich das Städel Museum, das Jüdische Museum, das Museum für Kommunikation und das Seckenberg Naturmuseum. Die Online Ausstellungen sind unterschiedlich aufgebaut. Während man bei manchen von ihnen tatsächlich einen 3D-Raum betreten und sich durch die Räumlichkeiten mit Mausklicks bewegen kann, sind andere zum Scrollen gedacht und bereiten die Inhalte übersichtlich auf. Die hochauflösenden Bilder geben nicht nur einen guten Einblick über die Exponate, sondern ermöglichen auch Vergrößerungen, die in Realität nur mit einer Lupe möglich wären. Damit hat man sogar ein paar Vorteile im Vergleich zum direkten Besuch im Museum. Wer sich ein Werk etwas länger ansehen möchte, muss sich außerdem nicht beeilen, denn man steht sicherlich niemandem im Weg!

In Frankfurt ist die Digitalisierung bereits weit fortgeschritten und die Stadt zählt zu einer der innovativsten in ganz Deutschland. Sogar im Kulturbereich wurden einige große Schritte gesetzt. So kann man einige der Museen sogar online besuchen.

Foto-Quelle: Unsplash


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