Tim Neumann. Eine Auseinandersetzung mit dem Wesentlichen.

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Der Celia Holtzer Stipendiat Tim Neumann präsentiert vom 5. Oktober bis 27. November mit „Eine Auseinandersetzung mit dem Wesentlichen“ seine Projektergebnisse im Foyer des Deutschen Goldschmiedehauses Hanau.

Das Stipendium wird jährlich von der Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V. an zwei begabte Absolventen und Absolventinnen der Staatlichen Zeichenakademie im Andenken an die früh verstorbene Celia Holtzer (1957 - 2003) vergeben, die 1989 selbst vor Ort Schülerin war.

Tim Neumann setzte sich in seiner geförderten Projektarbeit gedanklich und handwerklich in erster Linie mit Stahl auseinander. Dabei interessiert ihn besonders der Prozess der Formfindung. Er beschreibt: „Der Vorteil von Stahl ist, dass es sich viel extremer und bewusster verformen lässt als Silber. Silber reißt einfach irgendwann, auch mit der richtigen Wärmebehandlung beim Glühen hat es eine gewisse Grenze, welche beim Stahl viel höher liegt. Diese Grenze möchte ich durch bewussten und vorausschaubaren Zufall nutzen und herbeiführen, welche ich bei dieser Serie von Arbeiten in unterschiedlicher Art und Weise angewendet habe.“

Der Silberschmied entwickelt die Bearbeitung aus den intrinsischen Eigenschaften des Materials heraus. Die entstandenen Gefäße, Kerzenständer und freien Objekte spielen mit den Kontrasten von Silber und Stahl: weiß und schwarz, leicht und schwer, glatte und raue Oberflächen. Materialrisse der Stahlblöcke werden als bewusstes Gestaltungselement eingesetzt. Auf dem Instagramm Account des Celia Holtzer Stipendium teilte er seinen Arbeitsprozess, beispielsweise mit Videos vom Gießen, Schmieden oder Löten.


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