Seinen ganz persönlichen Blick auf den afrikanischen Kontinent und die kostbare Ressource Wasser öffnet Bernhard W. Müller ab dem 13. Februar in der Reihe Kunst im CPH dem Publikum.
Seinen ganz persönlichen Blick auf den afrikanischen Kontinent und die kostbare Ressource Wasser öffnet Bernhard W. Müller ab dem 13. Februar in der Reihe Kunst im CPH dem Publikum.
„Das Herz sieht weiter als das Auge“ hat der zur Lukas Gilde gehörende Künstler seine Ausstellung genannt, die bis zum 3. März im Südfoyer des Congress Park Hanau zu sehen ist. Hanaus Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck eröffnet die Bilderschau am 13. Februar um 18 Uhr, Professor Dr. Wolfgang Sandner von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung führt in die Ausstellung ein.
Bernhard W. Müller
Bernhard W. Müller malt vorwiegend in den Techniken Aquarell, Gouache und Öl. Schwerpunkte seiner dem Realismus zuzuordnenden Arbeiten sind maritime Motive, Landschaften, Natur und Umwelt, Akt und Portrait. Er setzt sich darin künstlerisch mit positiven Impressionen und Situationen des menschlichen Miteinanders auseinander, spart aber auch Themen wie Ausbeutung, Armut und Umweltzerstörung nicht aus. „Mich berühren heftig die Schicksale der Schwächeren in unserer Gesellschaft“, sagt er. Die zeitkritischen Inhalte und Aussagen seiner Bilder arbeitet Bernhard W. Müller in Tiefe und Ausdruck handwerklich hochwertig aus.
„Das Herz sieht weiter als das Auge“
In seiner Ausstellung innerhalb der Reihe „Kunst im CPH“ präsentiert Bernhard W. Müller rund 20 Gemälde – vorwiegend in Öl gemalt – zum Thema Afrika und Wasserknappheit. Er zeigt das Lebensumfeld einer Mangelgesellschaft und stellt im Gegensatz dazu die Ressource Wasser als schönes Element dar. „Es ist nicht auszuschließen, dass um unser wertvolles Wasser zukünftig Konflikte entstehen können“, befürchtet er.
Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 3. März 2015
Vernissage: Freitag, 13. Februar um 18 Uhr im Südfoyer des CPH
Öffnungstermine: 17.2.15, 24.2.15, 26.2.15, 3.3.15 - jeweils von 16 bis 18 Uhr.
Wer die Ausstellung außerhalb der Öffnungszeiten besuchen will, kann einen Termin mit dem CPH-Team (06181/27750) vereinbaren. Am 19. Februar ist die Ausstellung wegen einer Großveranstaltung geschlossen.
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