Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) – und das Bundeskriminalamt (BKA) sowie weitere Strafverfolgungsbehörden der Bundesländer gehen am Donnerstag mit einem gemeinsamen Aktionstag gegen die Verfasser von frauenfeindlichen Postings mit strafrechtlicher Relevanz im Internet vor. In diesem Zusammenhang fanden seit 06:00 Uhr Durchsuchungen und Vernehmungen bei 45 Beschuldigten in 11 Bundesländern statt. Dazu kamen Maßnahmen bei 37 Beschuldigten, bei denen die Bearbeitung der Verfahren im Vorfeld des Aktionstages durchgeführt wurde.

Aus aktuellem Anlass warnt das DRK vor einer neuen Betrugsmasche: Bundesweit werden unter dem Namen des Deutschen Roten Kreuzes derzeit Telefonanrufe getätigt, die Produkte und Informationen für Pflegebedürftige anbieten. Das DRK stellt klar: „Diese Anrufe stammen nicht von uns!“ Wer Anrufe dieser Art erhält, sollte umgehend die Polizei kontaktieren.

Das Amtsgericht Hanau hat entschieden, dass ein Tierheim keine Befugnis besitzt, vermittelte Tiere ihren Besitzern eigenmächtig wieder wegzunehmen. Der Antragstellerin war von dem Antragsgegner, einem Tierheim, ein Kater überlassen worden. Nach dem „Tierüberlassungsvertrag“ müsse ihre Balkontür mit einem Fliegengitter gesichert werden, zudem solle das Tier abnehmen. Nach knapp einem Jahr erkundigte sich der Antragsgegner telefonisch, ob das Tier abgenommen habe und das Fliegengitter angebracht worden sei.

Wegen der „quälerischen Misshandlung eines Wirbeltieres“ sind zwei Männer aus dem Altkreis Gelnhausen vor dem Amtsgericht Gelnhausen zu Geldstrafen in unterschiedlicher Höhe verurteilt worden. Der 29-jährige Sohn, ein Nebenerwerbs-Landwirt, muss 1.500 Euro (50 Tagessätze zu jeweils 30 Euro) an die Staatskasse bezahlen, sein 72-jähriger Vater, Rentner und nur Mitbetreuer in dem Betrieb des Sohnes, 400 Euro (40 mal 10 Euro).

Eine gemeinsame Tour mit geschulten Motorradfahrern der Polizei durch den Main-Kinzig-Kreis unternehmen: Diese Gelegenheit bietet das Polizeipräsidium Südosthessen - nach dem Erfolg der erstmals stattfindenden Biker-Safety-Touren 2023 - auch dieses Jahr an drei Terminen an.

Nach einem Notarzteinsatz auf der Bahnstrecke zwischen Gelnhausen und Wächtersbach am frühen Samstagabend kommt es im Verlauf des Abends noch zu starken Folgeverspätungen und Teilausfällen. Die Streckensperrung ist seit circa 20.15 Uhr aufgehoben. Die Züge fahren wieder auf der geplanten Strecke mit allen geplanten Halten.

Aufgrund eines Notarzteinsatzes zwischen Steinau(Straße) und Schlüchtern am Samstagmittag ist die Bahnstrecke in beide Richtungen gesperrt. Die Züge halten am nächsten Bahnhof und warten dort die Dauer der Streckensperrung ab oder werden nach Möglichkeit umgeleitet. In der Folge kommt es wahrscheinlich zu Verspätungen. Der Halt Hanau Hbf kann entfallen.

Am 29. Februar 2024 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Mainz eine 19-jährige Polin. Bei der Überprüfung der Personalien der Frau stellten die Bundespolizisten fest, dass gegen die Frau ein Untersuchungshaftbefehl vom Amtsgericht Gelnhausen besteht. Der Haftbefehl wurde wegen dem tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte erlassen. Die Polin wurde festgenommen und durchsucht.

Wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge steht ein Mann in Hanau vor Gericht. Prozessauftakt vor der 2. Großen Strafkammer im Landgericht Hanau ist am Mittwoch, 6. März 2024, um 9 Uhr in Saal A 215, weitere Verhandlungstermine sind für 13.03.2024 und 20.03.2024, jeweils 9 Uhr, angesetzt.

Die Beamtinnen und Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche die Einhaltung der Geschindigkeitsbeschränkungen unter anderem an Geschwindigkeitsgefahrenstrecken, sowie zum Zwecke des Lärmschutzes. Die Planung sieht Messungen im Bereich folgender Örtlichkeiten vor:

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) - sowie die Polizeipräsidien Frankfurt am Main, Mittel-, Ost-, Südost- und Westhessen haben sich am Großeinsatz am Donnerstag gegen Nutzer der kriminellen Handelsplattform im Internet CRIMEMARKET beteiligt. Der Einsatz in Hessen wurde durch das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) koordiniert.

Nach mehreren Raubstraftaten in der Hanauer Innenstadt sowie in der nahen Umgebung können die Staatsanwaltschaft Hanau sowie die Kriminalpolizei Hanau einen Ermittlungserfolg verzeichnen. Am Donnerstagmorgen mündeten die umfangreichen Ermittlungen, es handelt sich um zwei Verfahrenskomplexe, in den Festnahmen von insgesamt fünf Tatverdächtigen.

Mit der perfiden Masche des sogenannten Schockanrufes erleichterten Betrüger am Mittwochnachmittag eine Büdinger Familie um mehr als 80.000 Euro. Eine Geldübergabe an einen Boten fand in der Krämerstraße in Hanau statt. Gegen Mittag klingelte in dem Büdinger Haushalt das Telefon. Die Anruferin gab sich als Hanauer Staatsanwältin aus und erklärte, dass der erwachsene Sohn der Familie festgenommen worden sei. Er habe einen Verkehrsunfall mit einem Toten verursacht und sei bei seiner anschließenden Flucht vom Unfallort von der Polizei festgenommen worden, so die vermeintliche Staatsanwältin.

Wo ist Loredana? Das fragt die Kriminalpolizei in Offenbach und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der 14 Jahre alten Vermissten. Loredana ist etwa 1,70 Meter groß und von schlanker Statur. Die Schülerin hat lange dunkle Haare. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie eine beigefarbene Weste, einen roten Pullover und eine Jeans.

Großer Einsatz für die hessische Polizei: 242 Kräfte haben vergangene Woche die Wohnräume von 55 Beschuldigten durchsucht. 54 Männer und eine Frau stehen im Verdacht, Kinder- und Jugendpornografie erworben, besessen oder verbreitet beziehungsweise Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Der Einsatz im Auftrag der hessischen Staatsanwaltschaften wurde vom Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) koordiniert.

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen stetig und auf den Straßen sind wieder vermehrt Fahrräder unterwegs. Die Polizei gibt daher wichtige Tipps, wie durch vorausschauendes Verhalten dafür gesorgt werden kann, so wenige Tatgelegenheiten wie möglich zu bieten. Ein paar wichtige Tipps auf einen Blick:

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