Bei einem von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) - geführten Ermittlungskomplex haben 289 Ermittlerinnen und Ermittler der hessischen Polizei in den vergangenen drei Tagen hessenweit insgesamt 32 Objekte durchsucht. Die Maßnahmen richteten sich gegen 35 Männer, gegen die der Verdacht der Besitzverschaffung und des Besitzes von Kinderpornographie besteht.

Im August kam es in der Wetterau und im Main-Kinzig-Kreis zu mehreren Bränden. Es entstand Sachschaden, unter anderem an Fahrzeugen und Hecken. Menschen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen der kriminalpolizeilichen Brandspezialisten ergaben Hinweise auf Brandstiftung in einigen der Fälle. Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen konnte die Polizei am 03.09.2021 vier Personen festnehmen, nachdem ein Audi A6 gegen 22:20 Uhr in Limeshain/Himbach in Brand geriet.

In einer Linkskurve zwischen Bleichenbach und Bergheim (Ortenberg/Wetteraukreis) verlor ein 21-Jähriger am Sonntag (5.9.) gegen 2.35 Uhr die Kontrolle über seinen PKW. Der junge Mann aus dem Main-Kinzig-Kreis kam mit seinem VW Polo nach rechts von der Fahrbahn ab, touchierte die Leitplanke und wurde über die Gegenfahrspur in den Straßengraben abgelenkt.

Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche die Einhaltung der Tempolimits an Gefahrenstrecken, Unfallschwerpunkten und im Bereich von Schulen zum Schutz der Kinder. Geplant sind Messungen im Bereich folgender Örtlichkeiten:

"Wer im Straßenverkehr sich als Kraftfahrzeugführer mit nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft." So lautet die Einzelnorm des Paragraphen 315d im Strafgesetzbuch. Auf einen 19-Jährigen aus Altenstadt, der am Montagabend in einem schwarzen Mercedes C220d durch eine zivile Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei Langenselbold kontrolliert wurde, kommt nun ein entsprechendes Strafverfahren zu.

Am Freitagabend, gegen 18.30 Uhr, befuhr ein blauer Skoda Kombi die Autobahn 66 in Richtung Frankfurt. Zwischen den Anschlussstellen Bad Orb/Wächtersbach und Gelnhausen Ost kam er auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und geriet dabei von der linken auf die rechte Fahrspur. Hier fuhr eine 25-jährige Frau aus Nürnberg mit ihrem silbernen Mercedes GLE hinter einem ukrainischem LKW her.

Am Donnerstag, den 26. August 2021, kam es gegen 22:45 Uhr, auf der BAB 66 bei Flieden, zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person und hohem Sachschaden. Ein 18-jähriger PKW-Fahrer aus Bremberg befuhr mit seinem Opel Astra die BAB 66 aus Richtung Fuldaer Dreieck kommend in Fahrtrichtung Frankfurt am Main.

Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche täglich die Einhaltung der Tempolimits an Unfallschwerpunkten, an Wildgefahrenstrecken sowie für den Lärmschutz. Geplant sind Messungen im Bereich folgender Örtlichkeiten:

Am Freitag, 20. August, wurde der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Hanau, zusammen mit der Einsatzabteilung Hanau-Mitte, gegen 01:50 Uhr auf die A45 kurz vor dem Langenselbolder Dreieck gerufen. Vor Ort kam es zu einem Alleinunfall eines PKW, dabei wurden zwei Personen schwer verletzt.

Zur besonderen Vorsicht ruft aktuell die Polizei alle Bürgerinnen und Bürger im Main-Kinzig-Kreis. Am Freitag wurden vermehrt Anrufe von falschen Polizeibeamten im Kreisgebiet gemeldet. Zunächst behaupten die Betrüger, dass der Enkel oder die Enkelin einen Autounfall gehabt hat.

"Unter dem Leitmotto 'Präsenz zeigen - Beobachten - Melden' erfolgt der Einsatz der Freiwilligen Polizeihelfer in der Öffentlichkeit. Als kompetente Ansprechpersonen auf Streife erfahren sie in Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern aus erster Hand von deren Sorgen und Nöten. In vielen Fällen können Sie durch Beraten und Vermitteln bereits Abhilfe schaffen und so zu einem besseren Verständnis und Austausch zwischen Bürgern und Polizei beitragen."

Foto: HMdIS

Die mehr als 190 hessischen Katastrophenschützer sind mit ihren 34 Einsatzfahrzeugen in Griechenland angekommen. Eine Fähre hatte die Helferinnen und Helfer, darunter auch sechs Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel, über Nacht von Ancona (Italien) in die griechische Hafenstadt Patras übergesetzt.

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