Vier Personen aus MKK und Wetterau sollen 17 Brände gelegt haben

Blaulicht

Im August kam es in der Wetterau und im Main-Kinzig-Kreis zu mehreren Bränden. Es entstand Sachschaden, unter anderem an Fahrzeugen und Hecken. Menschen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen der kriminalpolizeilichen Brandspezialisten ergaben Hinweise auf Brandstiftung in einigen der Fälle. Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen konnte die Polizei am 03.09.2021 vier Personen festnehmen, nachdem ein Audi A6 gegen 22:20 Uhr in Limeshain/Himbach in Brand geriet.

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Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 23-jährigen Mann aus der Wetterau und um einen 23-Jährigen sowie zwei 19 und 20 Jahre alte Frauen aus dem Main-Kinzig-Kreis. Die männlichen Tatverdächtigen räumten ein, in 17 Fällen Feuer gelegt zu haben. Dabei gingen Hecken, Holzstapel, Felder und auch Fahrzeuge in Flammen auf. Der Gesamtschaden der Taten dürfte sich auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag belaufen. Die Brandorte befanden sich überwiegend in der Umgebung von Friedberg, waren aber auch im Main-Kinzig-Kreis zu finden.

Nachdem der 23-jährige Mann aus der Wetterau am 15.9. erneut in den dringenden Verdacht geriet, für den Brand eines Range Rovers in Ockstadt verantwortlich zu sein, wurde gegen ihn auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gießen Untersuchungshaft wegen Wiederholungsgefahr verhängt. Ob sie für weitere Brände verantwortlich sind, ist ebenso Gegenstand andauernder Ermittlungen wie die Frage, inwieweit die beiden Frauen in die Tatausführungen involviert waren.

Sachdienliche Hinweise zu den Brandstiftungen nimmt die Polizei in Friedberg unter der Telefonnummer 06031/601-0 entgegen.


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