"Auf den niedrigsten Stand seit 2001 sank die Zahl der Verkehrsunfälle, die sich im Jahr 2013 auf den Straßen in der Region ereignet haben", teilte Polizeipräsident Roland Ullmann anlässlich der Vorstellung der aktuellen Verkehrsunfall¬statistik mit.
Die Polizeistatistik für Stadt und Kreis Offenbach und den gesamten Main-Kinzig-Kreis weist gegenüber dem Vorjahr (14.325) mit nunmehr 13.984 Unfällen (-341 oder -2,38%) den niedrigsten Stand seit Bestehen des Polizeipräsidiums Südosthessen im Jahr 2001 aus. "Mit diesem sehr guten Ergebnis werden die niedrigen Niveaus aus dem Vorjahr und dem bisherigen Rekordjahr 2011 (14.236 Verkehrsunfälle) bestätigt", betonte der Behördenleiter und ergänzte: "Dennoch ereignete sich in unserem Zuständigkeitsbereich im Schnitt alle 38 Minuten ein Verkehrsunfall!"
Trotz des anhaltend positiven Trends rückt das Polizeipräsidium Südosthessen auch in diesem Jahr die Bekämpfung der Ursachen von Verkehrsunfällen mit schweren Folgen in ihren Fokus, denn es verstarben 20 Menschen bei 19 Unfällen, die sich im Jahr 2013 auf den 1.379 Kilometern Straßen in der Region ereignet haben. Die Zahl der Verkehrsunfälle, bei denen mindestens eine Person schwere Verletzungen erlitt, sank um 73 (-13,18%) auf 481 Unglücksfälle; die Zahl der Schwerverletzten reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr um 83 Beteiligte auf 543.
"Wir verzeichnen bei der Unfallursache "Geschwindigkeit" zwar seit Jahren einen Rückgang, dennoch war überhöhtes oder nicht angepasstes Tempo bei zirka einem Drittel der tödlichen Verkehrsunfälle ursächlich", führte der Leitende Polizeidirektor Alexander König weiter aus und fügte an: "In unserem Präsidiumsbereich ereigneten sich im Jahr 2013 sieben Geschwin-digkeitsunfälle mit tödlichem Ausgang; acht Menschen kamen dabei ums Leben."
Die im Jahr 2013 fortgesetzte Verkehrssicherheitsarbeit, insbesondere die Aktion "Sichere Landstraße" bewerteten Ullmann und König weiterhin als überaus erfolgreich; daher bleiben die Geschwindigkeitskontrollen auch künftig eine wichtige und unverzichtbare Maßnahme zur Steigerung der Verkehrssicherheit. Das gilt insbesondere außerorts für Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sowie den Autobah-nen, aber auch innerorts für Straßen vor Schulen, Kindergärten und Seniorenwohnheimen. Bei den Wildunfällen weist die Statistik gegenüber dem Vorjahr mit 1.265 Verkehrsunfällen eine Abnahme um 198 (-15,65%) auf nunmehr 1.067 aus.
Deutlich ist der Rückgang bei den schweren Folgen der Zusammenstöße mit Wildtieren: Kein Mensch kam ums Leben, drei erlitten allerdings schwere und 19 Beteiligte leichte Verletzun-gen. Weniger Wildunfälle verzeichnete das Polizeipräsidium Südosthessen sowohl für die beiden Landkreise Offenbach und Main-Kinzig als auch für die Autobahnen. Im Bereich der Polizeidirektion Offenbach sanken die Wildunfälle von 475 im Vorjahr um 98 (-20,63%) auf nunmehr 377. In der Polizeidirektion Main-Kinzig verringerten sich die Zusammenstöße mit Wildtieren von 541 im Jahr 2012 um 56 (-10,35%) auf 485 im Jahr 2013. Auf den Autobahnen sank die Anzahl von 249 um 44 (-17,67%) auf 205 Wildunfälle im Be-richtsjahr. Der Rückgang bei den Wildunfällen ist sicherlich auch auf die im Jahr 2013 getroffenen Maßnahmen zurückzuführen. In Zusammenarbeit mit den Straßenverkehrsbehörden wurden die Verkehrsteilnehmer an den relevanten Strecken mit auffälligen Beschilderungen gewarnt. Außerdem wurden Geschwindigkeitsbeschränkungen eingeführt. Mit gezielten Kontrollen durch die Polizei wurde auf die Gefahren des Wildwechsels hingewiesen. Darüber hinaus wurden die Tierbestände durch Treibjagden der Jägerschaften reguliert.
Unfallfolgen
Die Zahl der reinen Sachschadensunfälle sank gegenüber dem Vorjahr um 27 (-0,24%) auf 11.197. Deutlich sank der Anteil der Unfälle mit Personenschaden auf 2.787; das ist ein Minus von 314 Unfällen (-10,13%). Insgesamt wurden 3.682 Verkehrsteilnehmer verletzt oder getötet. Überwiegend handelte es sich um leichte Blessuren, die ambulant versorgt werden konnten. Insgesamt erlitten 3.119 Beteiligte leichte Verletzungen.
Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
In der Gesamtbetrachtung der sogenannten Verkehrsunfallfluchten war in 2013 ein Anstieg um 97 auf 5.375 Fälle zu verzeichnen. Erfreulicher Weise gingen die Unfälle, bei denen sich ein Beteiligter trotz verletzter Personen unberechtigt entfernte, um 61 (-18,54%) auf 268 De-likte deutlich zurück. In 1.909 Fällen konnten die Beamten die mutmaßlichen Verursacher ermitteln. Bei der Aufklärungsquote konnte man nur knapp an die Erfolge aus dem letzten Jahr anknüp-fen; sie liegt bei nahezu 36 Prozent (Vorjahr: 38%).
Schwer wiegen die Unfallfluchten im Jahr 2013, bei denen 268 Personen leicht und 46 erheb-lich verletzt wurden. Glücklicher Weise kam kein Mensch ums Leben. Verkehrsunfallfluchten ab einer Höhe von 2.000 Euro Fremdschaden oder solche, bei denen Personen verletzt wurden, bearbeitet die sechsköpfige Unfallfluchtgruppe, die ihren Sitz bei der Polizeiautobahnstation Langenselbold hat. Die Beamten konnten 55,60 Prozent der Unfallfluchten mit Personenschaden aufklären.
Unfälle unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen
Die Zahl der Verkehrsunfälle unter Einfluss von Alkohol und/oder Drogen sank nach dem bislang niedrigsten Stand im Vorjahr erneut um 60 (-10,5%) auf nunmehr 511 im Berichtsjahr. Dabei standen 459 Beteiligte unter Alkoholeinfluss, 25 unter Einfluss berauschender Mittel und 27 hatten sowohl Alkohol als auch Drogen konsumiert. Trotz des statistischen Tiefststands war bei jedem zehnten "schweren Unfall" einer der Fahr-zeugführer alkoholisiert und/oder berauscht unterwegs. Bei den 183 Unfällen mit Personenschaden, in denen Alkohol, Drogen oder beides im Spiel waren, wurden 187 leicht und 59 Menschen schwer verletzt; zwei Personen kamen ums Le-ben. Den größten Anteil hatten darunter die Alkoholunfälle: Bei 164 Unfällen mit Personenscha-den erlitten 173 leichte und 50 Menschen schwere Verletzungen; ein Mensch starb.
Polizeidirektion Main-Kinzig
Im Main-Kinzig-Kreis sank die Unfallzahl von 5.031 im Vorjahr um 182 (-3,62%) auf 4.849 im Jahr 2013 und ist nach dem Jahr 2009 auf dem niedrigsten Stand. Bei 1.053 Unglücken (Vorjahr 1.162) kamen 1.413 Personen zu Schaden. 1.148 Beteiligte erlitten leichte und 257 schwere Verletzungen. Es ereigneten sich acht Unfälle, bei denen acht Menschen ums Leben kamen. Im Jahr 2012 waren bei zwölf Unfällen 13 Personen gestorben.
Stadt Hanau
Durch die Polizeistationen wurden im Stadtgebiet von Hanau insgesamt 1.426 (Vorjahr: 1.442) Verkehrsunfälle aufgenommen. Damit sank die Zahl der Unfälle um 16. Die Zahl der Unfälle mit Personenschäden verringerte sich um 46 auf 306 Unfälle: Es wurden 244 Unfälle mit 330 Leichtverletzten (Vorjahr: bei 281/372 Personen) und 60 Unfälle mit 65 Schwerver-letzten (Vorjahr: bei 69 /73 Personen) registriert. Bei zwei Verkehrsunfällen kam wie im Vorjahr jeweils ein Mensch in Hanau ums Leben.
Main-Kinzig-Kreis
Im Main-Kinzig-Kreis (ohne die Stadt Hanau) wurden insgesamt 3.423 Unfälle von der Poli-zei aufgenommen. Die Zahl der Verkehrsunfälle nahm somit im Vergleich zum Jahr 2012 (3.589) um 166 (-4,63%) ab. Unfallfolgen: Bei 747 Unfällen kamen Menschen zu Schaden, im Vorjahr waren es noch 810. Hiervon wurden bei 575 Unfällen (Vorjahr: bei 611/824 Personen) 818 Personen leicht und bei 166 (Vorjahr: bei 189/212 Personen) 192 Personen schwer verletzt. Bei sechs Unfällen kamen sechs Menschen ums Leben; im Jahr 2012 verloren bei 10 Unfällen elf Menschen ihr Leben.
Bereich Autobahnpolizei
Der Zuständigkeitsbereich der Polizeiautobahnstation Langenselbold erstreckt sich auf die Abschnitte der Autobahn 66 (zwischen Schlüchtern-Nord und Ausbauende Bergen-Enkheim), der Autobahn 45 (zwischen Anschlussstelle Altenstadt und Seligenstädter Dreieck), der Au-tobahn 3 (zwischen Seligenstädter Dreieck und Offenbacher Kreuz), der Bundesstraße 43a (zwischen Hanauer Kreuz und Bundesstraße 45) sowie der Bundesstraße 45 (zwischen Klein-Auheim und Urberach) und der Autobahn 661 (zwischen Anschlussstelle Neu-Isenburg und Ausbauende Egelsbach).
Durch die Polizeiautobahnstation Langenselbold wurden insgesamt 2.020 Verkehrsunfälle aufgenommen, eine Abnahme um 4 oder 0,20 Prozent. Bei 311 Unfällen wurden Verkehrs-teilnehmer verletzt (Vorjahr: 346, -10,12%). Insgesamt kamen 458 (Vorjahr: +125, +21,44%) Menschen zu Schaden: 377 erlitten leichte Blessuren (Vorjahr: 494, -23,68%) und 76 (85 im Vorjahr) schwere Verletzungen. Auf den Autobahnen und Kraftfahrstraßen kamen fünf Men-schen ums Leben (Vorjahr: vier).
Verkehrssicherheitsstrategie der Polizei
"Im Jahr 2013 verzeichneten wir die niedrigste Zahl der polizeilich aufgenommenen Ver-kehrsunfälle seit Bestehen des Polizeipräsidiums Südosthessen. So erfreulich die positive Tendenz der letzten Jahre auch ist - wir werden die erfolgreiche Verkehrssicherheitsarbeit konsequent fortsetzen. Alljährlich schnüren wir ein Bündel von Maßnahmen, das sich sowohl auf die Bereiche der Gefahrenabwehr als auch auf die der Strafverfolgung erstreckt", erläuter-te Polizeipräsident Ullmann und der Leitende Polizeidirektor König ergänzte: "Der in unserer Unfallstatistik 2013 erfasste Personen- und Sachschaden summiert sich auf einen volkswirt-schaftlichen Gesamtschaden von zirka 209 Millionen Euro".
Auf der Agenda standen im Jahr 2013 - wie im Jahr zuvor - Schwerpunktaktionen im Rahmen der landesweiten Kampagne "Sichere Landstraße", bei denen die Polizei beispielsweise ge-zielte Kontrollen des gewerblichen Güter- und Reiseverkehrs, der Gurtpflicht aber auch ver-stärkte Kontrollen mit Beratungsaktionen für die "Generation 65 Plus" sowie für Fußgänger und Radfahrer durchführte. Neben zahlreichen Verkehrskontrollen im Regel- und Schichtdienst führten die Beamten des Polizeipräsidiums Südosthessen mehrfach Sonderaktionen durch: Alkoholkontrollen an den Faschingstagen, Schulwegsicherung zum sommerlichen Schulanfang, Geschwindigkeitsmes-sungen und Prävention zur Vermeidung von Wildunfällen sowie Beleuchtungsüberprüfungen im Herbst. Darüber hinaus beteiligten sich die Schutzleute an bundesweiten Kontrollwochen zu den Themen Geschwindigkeit, Gurtpflicht, gewerblicher Verkehr sowie Alkohol-/Drogenfahrten.
Die Polizeibeamtinnen und -beamten der Verkehrsinspektion führten im Berichtsjahr 1.105 Stunden Geschwindigkeitsmessungen mit mobilen Messgeräten durch; 18.143 Fahrzeugführer hielten sich nicht an das jeweilige Tempolimit. Gegen sie wurden Bußgeldverfahren eingelei-tet. Die Lasermessgeräte kamen 184-mal zum Einsatz; 2.293 Verstöße wurden dabei regis-triert.
Die "Provida"-Beamten rückten auch 2013 wieder die Raser, Drängler und Rechts-Überholer in ihren Fokus. Rund 1.280 Stunden waren die Schutzleute mit den Spezialstreifenwagen auf den Straßen im Präsidiumsbereich unterwegs. Die Beamten leiteten 585 Verfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitung, 262 wegen fehlenden Sicherheitsabstands sowie 137 wegen Verstößen gegen das Überholverbot und weitere 327 Anzeigen wegen sonstiger Verkehrsver-gehen ein. Allerdings verfolgt die Polizei mit dem Einsatz von Provida-Teams in erster Linie präventive Ziele; erst an zweiter Stelle folgt die Sanktion. Dem Betroffenen soll sein Fehlverhalten an-hand der Videoaufzeichnung noch an der Kontrollstelle, also unmittelbar nach dem Verstoß, vor Augen geführt werden. Damit soll eine Einsicht und eine positive Änderung auf das künf-tige Verhalten im Straßenverkehr bewirkt werden.
Darüber hinaus musste der eine oder andere Verkehrsteilnehmer, den die Polizei im Jahr 2013 bei zielgerichteten Überprüfungen auf Alkohol- und Drogenkonsum hin angehalten hatte, seinen Führerschein abgeben. 1.103 Bürger waren unter Alkohol- sowie 592 unter Drogeneinfluss unterwegs; und noch wei-tere 162 hatten offensichtlich beides intus. Die Beamten leiteten aufgrund der eingeschränkten Verkehrstüchtigkeit entsprechende Straf- oder Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.
Parallel zu den Kontrollen betrieben die Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Südosthessen ganzjährig, zum Beispiel auf zahlreichen Messen oder Veranstaltungen aktive Verkehrssicherheitsarbeit. Mit 4.329 Erstklässlern übten die Polizisten den sicheren Schulweg und 7.289 Viertklässler legten erfolgreich ihre Radfahrprüfung ab.
"Die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs in der Region genießt selbstverständlich auch im Jahr 2014 oberste Priorität. Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit Kontrollen und Sanktionen der Polizei rechnen", unterstrich der Leitende Polizeidirektor Alexander König und ergänzte: "Besonders im Blick haben wir dabei die "Jungen Fahrer" im Alter von 18 bis 24 Jahren. Ihre Beteiligung an den Gesamtunfällen zeigt zwar einen Rückgang um 199 auf nunmehr 2.860 Unfälle (-6,51 Prozent), sie sind jedoch noch immer an 20,45 Prozent aller Un-fälle beteiligt. Trotz des positiven Rückgangs starben vier junge Menschen, von denen drei mit Motorrädern unterwegs waren. 74 erlitten schwere und 562 leichte Verletzungen; hier waren die "Jungen Fahrer" überwiegend mit dem Auto unterwegs. Doch nicht nur die jungen Verkehrsteilnehmer, auch die Altersgruppen 65+ und sogar 75+ rücken wir in unseren Fokus. Für beide Kategorien registrierten wir einen Anstieg der Unfall-zahlen. Im Jahr 2013 zählten wir 1.463 Unfälle, bei denen mindestens ein Beteiligter zwischen 65 und 74 Jahren alt war. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Mehr von 49 Verkehrsunfällen. Drei Menschen starben, 60 erlitten schwere und 159 leichte Verletzungen. Bei den über 75-Jährigen stieg die Beteiligung um 42 auf 975 Schadensfälle. Fünf 75+ Senio-ren kamen als Fußgänger ums Leben, 43 wurden schwer und 117 Personen leicht verletzt".
"Darüber hinaus verzeichneten wir in 2013 eine Zunahme bei Verkehrsunfällen, an denen ein Pedelec-Fahrer beteiligt war", führte Polizeipräsident Ullmann aus und sagte weiter: "Das sind Fahrräder mit einem elektrischen Zusatzmotor, der allerdings nur in Betrieb ist, wenn der Radler in die Pedale tritt. Zählten wir im Vorjahr lediglich einen, so waren es im Berichtsjahr schon 13 Unfälle. Dem Trend nach wird die Zahl der Pedelec-Nutzer voraussichtlich noch steigen; diese Entwicklung werden wir beobachten und in unsere Verkehrssicherheitsarbeit einbeziehen".
Unabhängig vom Lebensalter scheint sich bei manchen Autofahrern der Schlendrian beim Anlegen des Sicherheitsgurtes einzuschleichen. Viele Gurtmuffel glauben sich ob der Vielzahl unterschiedlicher Sicherheitssysteme in neueren Fahrzeugen irrigerweise gut geschützt. Doch Airbags, Seitenaufprallschutz und Co. entfalten ihre volle Wirkung erst in der Kombination mit dem Sicherheitsgurt.
"Zum Schutz aller Bürgerinnen und Bürger appellieren wir daher an die Verkehrsteilnehmer, sich stets verantwortungsbewusst, rücksichtsvoll und den Regeln entsprechend im Straßen-verkehr zu verhalten", sagte Polizeipräsident Ullmann und fügte abschließend hinzu: "Wir nehmen unseren Auftrag sehr ernst und werden auch zukünftig mit großem Engagement in der Verkehrssicherheitsarbeit aktiv sein".
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de

















