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Dieser wurde eine gute Woche lang von zahlreichen Schülerinnen und Schülern des Lichtenberg-Oberstufengymnasiums sowie der Heinrich-Böll-Schule, auf deren Gelände der Truck Aufstellung bezogen hatte, besucht. Der TouchTomorrow-Truck ist das Herzstück eines breit angelegten Bildungsprojektes der Dr. Hans Riegel-Stiftung, die mit dem Projekt dazu beitragen möchte, die Lebens- und Arbeitswelt der Zukunft für Jugendliche erfahrbar zu machen. Dementsprechend richtet sich das Bildungsangebot an Schülerinnen und Schüler der 8. und 11. Klassen.

Der Truck bietet hierbei eine transmediale Informations- und Interaktionskampagne zu Neuigkeiten, Perspektiven und Berufen rund um die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), bei der die Schülerinnen und Schüler mithilfe geschulter "MINT-Coaches", Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, Zukunfts-themen entdecken und im Dialog erörtern können. Gearbeitet -oder besser spielerisch erforscht und ausprobiert- wird während des 90- oder 180-minütigen Besuchs in Kleingruppen, rotierend an insgesamt acht verschiedenen Zukunfts-Themenstationen aus Naturwissenschaft und Technik, die auf die zwei Etagen des Trucks verteilt sind. Die Stationen greifen zum Teil fast ‚klassisch‘ zu nennende Zukunftsthemen wie Robotik („Mit Robotern leben und arbeiten“) oder Virtual Reality („Lernen im virtuellen Raum“) auf, bieten aber auch ganz neue Perspektiven, etwa „Gedankensteuerung“ oder „Smart Textiles“ („Fashion meets Hightech“).

Allen Themenstationen gemein ist dabei der gerade heute so wichtige Nachhaltigkeitsbezug, der z. B. in den Stationen „Künstliche Intelligenz und Ernährung“, „Plastik aus Holz“ oder „Mobilität der Zukunft“ besonders deutlich hervortritt. Durchgängig positiv äußerten sich die Schülerinnen und Schüler zu diesem inhaltlich wie methodisch anregenden Blick in die Zukunft: „Neue Erfahrungen, neue Möglichkeiten ganz nah!“, meint etwa Nenad aus der Jahrgangsstufe 11, und ein Klassenkamerad ergänzt: „‘Augemented Reality‘ toppt virtual Reality, da man in der echten Welt ist und trotzdem virtuelle Dinge eingespielt werden.“ Inwieweit diese Lernerfahrung zur späteren Studien- und Berufswahl der Schülerinnen und Schüler beiträgt, wird sich zeigen. Jedenfalls ist die Agentur für Arbeit ein wichtiger Kooperationspartner des Projekts.

Bleibt zu hoffen, dass der TouchTomorrow-Truck noch öfter in Bruchköbel Station macht.



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