Berufe und Studiengänge aus erster Hand

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Der traditionelle Berufsinformationstag am Lichtenberg-Oberstufengymnasium, „Berufsfelder aus erster Hand“, stieß auch in diesem Jahr wieder auf großes Interesse.



30 Referentinnen und Referenten aus Unternehmen oder Institutionen informierten die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 12 praxisnah über ebenso viele Berufe beziehungsweise ganze Berufsfelder, denn Ausbildung und besonders Studium erfolgen heute nicht immer zielgenau im Hinblick auf den einen Beruf, sondern oft auf übergeordnete Bereiche.  

Auf die annähernd 200 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 wartete somit ein eng getaktetes Programm. In drei 90-Minuten-Blöcken konnten sie insgesamt sechs Vorträge besuchen und so breitgefächerte Einblicke erhalten, auch und gerade dann, wenn der eigene Berufswunsch vermeintlich schon feststehen sollte. „Jetzt habe ich mindestens einen Plan B, vielleicht auch mehrere“, lautete die Rückmeldung in vielen Kursen nach der Veranstaltung. Über QR-Codes konnten sie bereits zeitnah nach der jeweiligen Veranstaltung ein kurzes Feedback geben.

Angesichts des umfangreichen Angebots standen viele Schülerinnen und Schüler vor dem Problem: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Denn traditionelle Studiengänge wie Architektur, Rechtswissenschaften oder das Lehramt an Grundschulen waren ebenso vertreten wie klassische Ausbildungsberufe. Eher Bekanntes, wie zum Beispiel die Polizei Hessen, das Hauptzollamt Darmstadt, die Kreisverwaltung des MKK oder die MKK-Kliniken, stand neben eher Ungewöhnlichem, etwa der Deutsche Flugsicherung oder Kunstmaler/-in und Skulpteur/-in (Akademy of Fine Art). Die Firma Heraeus berichtete über technische, naturwissenschaftliche und kaufmännische Ausbildungsberufe sowie duale Studiengänge, ein Mitarbeiter des „Hanauer Anzeigers“ informierte praxisnah über den sich rasant wandelnden Beruf des Journalisten. Ferner berichtete eine Biozid-Expertin über vielfältige Berufe im Zusammenhang mit der Produktion von Bioziden.

Interessant war für die Schülerinnen und Schüler auch die Vorstellung unterschiedlicher, z.T. dualer, Studiengänge innerhalb eines Berufsfeldes. Hierfür standen die Technische Hochschule Mittelhessen, die Berufsakademie Hanau und die Provadis-Hochschule zur Verfügung.

Die Koordinatorin der Berufs- und Studienorientierung des LOG, Nadja Kuhl, zeigte sich sehr zufrieden mit der abwechslungsreichen und informativen Veranstaltung, die durch die tatkräftige und kompetente Mitwirkung vielfältiger außerschulischer Partner ermöglicht wird. Die „Berufsfelder aus erster Hand“ sind und bleiben somit ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige und breite Unterstützung des Berufswahlprozesses der Schülerinnen und Schüler.

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