Die zweite Pokalmannschaft des DC Hotzenplotz schied unerwartet gegen das Pokalteam der Flying Eagles aus Frankfurt aus.
Die zweite Pokalmannschaft des DC Hotzenplotz schied unerwartet gegen das Pokalteam der Flying Eagles aus Frankfurt aus.
Die dritte Ligamannschaft konnte den Auswärtsfluch brechen während die Landes-ligamannschaft in Ginnheim erwartet verlor.
In der zweiten Pokalrunde empfing das Pokalteam Zwei des Dartclub Hotzenplotz die Flying Eagles aus Frankfurt. Da bei den Lichenröthern sechs Spieler des Landesliga-Teams an Board waren und die Flying Eagles lediglich mit zwei Mannschaften in der Oberliga spielen, waren die Gastgeber die Favoriten der Begegnung. Nachdem der Mannschaftsführer des Landesliga-Teams, Dirk Gutermuth, die Heimmannschaft sicher in Führung gebracht hatte, gingen die nächsten drei Spiele an Gäste bis Florian Zimmermann der 2:3-Anschluss gelang. Ihr Einzel konnte auch Jessica Junker gewinnen, so dass es nach den Einzeln 3:5 stand. Die Doppel teilte man sich 2:2 – was den 7:5 Sieg für die Gäste bedeutete.
Im Ligabetrieb konnte die dritte Mannschaft einen Punkt in Bruchköbel erringen. Nach einer 2:0 Führung der Birsteiner gelang es der zweiten Mannschaft des DC Bruchköbel, drei 3:0 Siege einzufahren. Von den letzten drei Einzeln konnten zwei vom DC Hotzenplotz gewonnen werden, so dass es nach den Einzeln 4:4 stand. Zwar konnten die ersten beiden Doppel für die Birsteiner ent-schieden werden, gingen die beiden letzten an die Gastgeber – Endstand: 6:6.
In der Landesliga musste die Zweite zum TSV Ginnheim nach Frankfurt, wo man traditionell nicht gut aussieht. Heiko Flack musste sich einem engen Spiel geschlagen geben, Klaus Herchenröder und Jürgen Walther konnten ihre Spiele ebenso eng für sich entscheiden. Die anderen 5 Einzel gingen deutlich an die Heimmannschaft – Zwischenstand 2:6. Jürgen Walther und Jessica Junker mussten sich knapp geschlagen geben, Heiko Flack und Klaus Herchenröder konnten knapp gewinnen – die beiden anderen Doppel gingen letztendlich deutlich zu Gunsten des TSV Ginnheim aus. Am Ende stand es 9:3 für die Frankfurter, die immerhin einige Spieler mit Bundesligaerfahrung in ihren Reihen haben.
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