Die immer noch dezimierten Löwen treffen in einer „Home-and-Home“-Serie auf Spitzenreiter EHC Freiburg. Das erste Duell steigt am Freitag, den 14. Februar um 19:30 Uhr in der Echte Helden Arena und Freiburg. Zwei Tage später (So., 16. Februar) empfangen die Löwen die Wölfe in der Eissporthalle Frankfurt (18:30 Uhr).

Lage der Löwen: Derby-Sieger im Nachholspiel

Die Löwen treten die Reise zum aktuellen Tabellenführer mit ordentlich Rückenwind an. Durch den 4:1-Derby-Sieg gegen Bad Nauheim unter der Woche konnten sich die Löwen endgültig im Spitzenquartett festsetzen. Neun Punkte Vorsprung haben die Löwen, die aktuell auf Platz 3 rangieren, auf den Tabellenfünften aus Bad Nauheim. Gleichzeitig beträgt der Rückstand auf die Spitze nur noch drei Zähler.

Beim Derby-Erfolg gegen Bad Nauheim – dem sechsten Sieg in Serie – standen Martin Buchwieser und Jimmy Hertel wieder im Kader. In Freiburg könnte zudem Lukas Koziol sein Comeback geben. Dennoch fehlen mit Dominik Meisinger, Carter Proft, Steven Delisle, Christian Kretschmann, Mike Fischer und Thomas Gauch weiterhin sechs Spieler verletzt. Neu dabei ist Neuzugang Markus Kankaanperä, der mehr als 1.000 Spiele in Finnlands Top-Liga bestritten hat.

Topscorer der Frankfurter ist weiterhin Verteidiger Max Faber, der insgesamt 53 Scorerpunkte gesammelt hat. 43 der 53 Scorerpunkten stammen aus Assists, zehn Tore erzielte er selbst. Faber hat damit schon jetzt mehr Punkte erzielt als in der Vorsaison (52) und ist erneut auf dem besten Weg, punktbester Abwehrspieler der Liga zu werden. Bester Goalgetter bei den Hessen ist weiterhin Roope Ranta, der aktuell bei 25 Treffern steht.

Der Gegner: Spitzenreiter

Die Freiburger Wölfe stehen auf dem Platz an der Sonne und haben aus 46 Spielen 84 Punkte gesammelt. Kaum zu glauben, dass die Breisgauer in der vergangenen Saison erst in letzter Minute dem Abstieg entgangen sind. Aus den letzten fünf Spielen holten die Freiburger jedoch nur acht Punkte. Zuletzt gab es eine 2:3-Niederlage nach Penaltyschießen in Crimmitschau. Zuhause sind die Breisgauer mit 18 Siegen aus 23 Spielen allerdings eine Macht.

Topscorer der Wölfe ist Luke Pither. Der Kanadier konnte bisher 41 Treffer vorlegen und 20 Tore selbst erzielen. Damit steht er bei insgesamt 61 Scorerpunkten und gehört zu den zehn besten Scorern der Liga.

Die Bilanz: Eindeutig für die Löwen

Seitdem die Löwen und die Freiburger in der DEL2 spielen, gab es 22 Duelle zwischen den beiden Kontrahenten. Nur sechs der 22 Begegnungen gingen dabei an die Breisgauer. 16 Mal verließen die Löwen das Eis siegreich. In der laufenden Spielzeit gab es zwei Duelle. Dabei setzte sich jeweils das Heimteam mit 3:1 durch.

Hinweise und Besonderheiten:

Adresse: Echte Helden Arena, Ensisheimer Str. 1, 79110 Freiburg im Breisgau.
Tickets: Karten für die Partie können im Online-Ticketshop und an der Abendkasse gekauft werden.

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