Sportdirektor Franz-David Fritzmeier: „Wir freuen uns, dass wir Paul von unserem Konzept überzeugen konnten. Paul ist einen langen Weg durch die sehr gute Schule der Eisbären Berlin gegangen. 2022 holten die Eisbären sowohl mit der Profiabteilung als auch mit ihrer U20-Mannschaft die deutsche Meisterschaft. Paul stand die letzten Jahre bei beiden Teams im Kader und hat zudem schon einige DEL2-Erfahrung beim Kooperationspartner Lausitzer Füchse gesammelt. Mit Paul, Daniel Wirt und Markus Freis sind wir auf der U23-Verteidiger Position gut und tief besetzt.“

Paul Reiner: „Neue Saison, Neue Stadt, Neues Team! Ich bin dankbar für die große Chance bei den Löwen und bin sehr stolz Teil des Teams nach dem Wiederaufstieg in die DEL zu sein. Das bringt neue Herausforderungen, an denen ich wachsen kann. Ich möchte mich abschließend bei den Eisbären Juniors für die hervorragende Ausbildung und den krönenden Abschluss der letzten 15 Jahren bedanken. Die Vorfreude auf Eishockey in Frankfurt und die Löwen Fans ist riesig. Auf in eine erfolgreiche Saison!“

Reiner (20) gehörte als Eisbären Juniors-Spieler zum erweiterten Kader des aktuellen und mittlerweile neunfachen deutschen Meisters aus Berlin. In der Bundeshauptstadt durchlief der gebürtige Berliner den kompletten Nachwuchs und wurde zuletzt bei den U20-Junioren in der Deutschen Nachwuchs Liga eingesetzt, mit denen er in der abgelaufenen Saison 2021/2022 den DNL-Meister stellte. Parallel war Reiner auch für die Eisbären Berlin in der DEL lizensiert. Außerdem lief er in den vorherigen beiden Jahren für die Lausitzer Füchse (57 Spiele) im Rahmen einer Förderlizenz regelmäßig in der DEL2 auf und wurde zudem in die U20-Nationalmanschaft berufen. Der Verteidiger sammelte im Profibereich also bereits unter Wettkampfbedingungen Erfahrungen, sodass er gute Voraussetzungen für eine optimale Weiterentwicklung in Frankfurt mitbringt. Der Neu-Löwe fällt aufgrund seines Alters logischerweise unter die U23-Regelung der PENNY DEL, nach welcher drei Kaderplätze an deutsche Eishockey-Talente, die 1999 oder später geboren sind, vergeben werden. Damit ist der Linkschütze, nach Magnus Eisenmenger, Markus Freis, Constantin Vogt und Daniel Wirt, der fünfte Spieler bei den Löwen Frankfurt, der zu den „jungen Wilden“ im Team gehört. 


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