Zivilfahnder stellen Taschendiebe im Hauptbahnhof

Frankfurt

Zivilfahnder der Bundespolizei haben am Sonntagmorgen, gegen 1 Uhr, zwei algerische Taschendiebe im Frankfurter Hauptbahnhof festgenommen, die einem 57-jährigen Reisenden aus Koblenz den Rucksack gestohlen hatten.

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Die Fahnder hatten den 26-Jährigen und seinen 21-jährigen Komplizen bereits über einem längeren Zeitraum im Frankfurter Hauptbahnhof beobachtet, wo sie offensichtlich nach geeigneten Opfern Ausschau hielten.

Als sie den Reisenden an einem Fahrscheinautomaten erkannten, ging alles sehr schnell. Einer der Täter lenkte den Reisenden mit einer Frage ab, was der zweite Täter ausnutzte um den Rucksack zu entwenden. Als dieser sich aus dem Staub gemacht hatte, verabschiedete sich auch der Täter, der das Opfer in ein Gespräch verwickelt hatte. Erst als sich der Reisenden wieder in Richtung seines Rucksackes drehte, stellte er den Verlust fest.

Inzwischen hatten die Beamten der Bundespolizei beide Täter gestellt und festgenommen. Sichtlich erstaunt konnte der Koblenzer seinen Rucksack, in dem sich lediglich persönliche Gegenstände befanden, wieder in Empfang nehmen. Nach ihrer Festnahme und Vorführung beim Haftrichter, wurden beide Täter in Haft genommen.


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