Zugfahrt endet in Ausnüchterungszelle

Frankfurt

Nach einer achtstündigen Zugfahrt von Spittal-Millstädtersee (Österreich) nach Frankfurt am Main Hauptbahnhof, endete diese für einen 72-Jährigen in der Ausnüchterungszelle der Bundespolizeiinspektion am Hauptbahnhof.

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Der Mann aus Schifferstadt (Rheinland-Pfalz) fiel beim Öffnen der Türen des Eurocity 122 direkt auf den Bahnsteig und war aufgrund seiner Trunkenheit nicht mehr in der Lage, sich alleine fortzubewegen. Die gerufenen Bundespolizisten trugen den Mann vom Bahnsteig direkt zur Wache in eine Ausnüchterungszelle. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,5 Promille. Nach weiteren acht Stunden Schlaf in der Wache, konnte er alleine und nüchtern seine Reise fortsetzen.


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