Eigentlich hätte am Samstagabend die Welt für Fans der Frankfurter Eintracht völlig in Ordnung sein müssen.
Eigentlich hätte am Samstagabend die Welt für Fans der Frankfurter Eintracht völlig in Ordnung sein müssen.
Die Eintracht hatte ihr Heimspiel gegen Düsseldorf gewonnen, was erfahrungsgemäß die "Fanseele" friedlich stimmt. Nicht so bei zwei 48-jährigen Fans, die gegen 21.00 Uhr den Sieg in einer Gaststätte im Hauptbahnhof Frankfurt am Main mit ein paar Bier begießen wollten. Plötzlich und unerwartet bekamen sich die beiden Frankfurter Fans gehörig in die Haare, was letztlich damit endete, dass der 48-jährige Frankfurter seinem "Fanbruder" aus Bad Vilbel einen Bierseidel auf dem Kopf zertrümmerte.
Hierdurch erlitt der Bad Vilbeler eine stark blutende Platzwunde am Kopf, die später in einem Frankfurter Krankenhaus versorgt werden musste. Warum es zwischen den Beiden zum Streit kam, konnten auch die Beamten der Bundespolizei nicht mehr klären. Gegen den 48-jährigen Frankfurter, bei dem eine Atemalkoholkonzentration von 1,55 Promille festgestellt werden konnte, hat die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Hiernach wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
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